Er fand nicht alle meine erogenen Zonen auf Anhieb, aber er war ein gelehriger Schüler.
Sanft drückte ich seine Lippen in Gegenden, wo ich sie gern spüren wollte. Lange spielte er mit seiner Zunge an meinen Nippeln, sie sich ihm dankbar und hart entgegenreckten. Er wurde langsam mutiger, legte vorsichtig abwartend seine Hand auf mein Schambein, spielte dabei aber schon mit seinem kleinen Finger an meiner Hautfalte, die nur wenige Millimeter unter seiner Hand begann.
Aus den Augenwinkeln schielte ich auf seine Mitte, wo das Handtuch eine ganz ansehnliche Beule hatte. Mit einem kurzen Ruck zog ich es ihm weg und betrachtete nun offen, was da steif von ihm abstand. Durchschnittlich lang, durchschnittlich dick. Nichts, womit er im Zirkus als Attraktion auftreten konnte, aber genug, um mich glücklich zu machen.
Wie ein Pilzkopf mit dickem Kranz schloss seine hautfreie Knolle, das feste Rohr ab. War er wirklich so unempfindlich deshalb, weil seine Eichel den ganzen Tag am Stoff seiner Unterhose rieb? Fühlte er überhaupt noch was? War es vielleicht unangenehm, wenn ich ihn dort direkt anfasste. Auf meine Fragen würde ich nur eine Antwort bekommen, wenn ich ihn berühren würde. Langsam strich ich die Innenseite seines Oberschenkels nach oben, bis sein Sack in meiner Hand liegen konnte.
Schwer lagen seine Murmeln darin, mit Sicherheit ein Stück größer als die, die ich von Herpes in den Händen hatte. Dennoch kein Vergleich zu den Bulleneiern von Sven. Es war mir egal, denn ich wollte mit Chris keinen Zuchthengst an meiner Seite, sondern einen liebevollen Mann, den ich lieben durfte. Dafür musste er mich nicht mit Höchstleitungen im Bett überzeugen. Es reichte, wenn er auf der Matratze auf mich eingehen würde und nicht nur sein eigenes Ziel verfolgte. Ich war längst feucht genug, um ihn in mir aufzunehmen. Und auch bei ihm tropfte die glänzende Vorfreude auf das Handtuch unter seinen Knien.
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