„Mach’s drauf!“, stöhnte ich ihm erregt ins Ohr.
Chris verstand sofort, löste sich von mir und krabbelte zu seinem Nachttisch. Es sah schon ein wenig lustig aus, wie sein steifer Pinsel dabei hin- und herschwankte. Offensichtlich lagen die Dinger doch etwas weiter hinten, denn er musste in seiner Lade kramen, bis er eines gefunden hatte.
„Darf ich es draufziehen?“, fragte ich leise, weil ich es mir anders überlegt hatte.
Er antwortete nicht, sondern reichte mir das Aluminiumtütchen und hockte nun zum Bersten hart vor mir. Devot verschränkte er seine Hände auf dem Rücken, schob sein Becken nach vorn und wartete geduldig, bis ich das Latex in den Händen hielt und ihm langsam über seinen Stiel rollte.
Seine Augen waren geschlossen, und ich spürte das Blut durch seine Adern pumpen. Zuletzt spuckte ich mir in die Hand und versorgte das Gummi mit zusätzlichem Gleitmittel. Dann drehte ich mich auf dem Bett, spreizte die Beine ein wenig, bot mich ihm an. Ich schämte mich nicht meiner nackten Offenheit. Viel zu oft hatte ich schon Frauenärzte und diverse Männer auf meine Pussy schauen lassen. Ich will damit nicht sagen, dass ich deshalb abgestumpft wäre. Im Gegenteil, mein Herz schlug mir bis zum Hals. Denn es war das erste Mal, dass ich Chris mein Schatzkästchen zeigte.
Zuerst noch mit ein paar Fingern davor, doch dann völlig blank. Jedes Detail durfte er sich ansehen, wenn er denn gewollt hätte. Aber er wollte nicht, ich glaube, er hat nicht mal hingesehen, als er mit seiner dicken Eichel durch meinen Schlitz fuhr.
Er war erfahren genug, um zu wissen, dass das Tor zur weiblichen Unterwelt am unteren Ende der Schnecke zu finden ist. Vorsichtig öffnete er mich, drang nur mit der Eichel ein, wartete, bis ich damit fertig war, heftig einzuatmen.
Ganz vorsichtig schob er sich weiter vorwärts, trennte die inneren Schleimhäute voneinander, sammelte meine Feuchtigkeit und verteilte diese mit sanften Stößen in meinem Inneren.
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