Sein Blick war dabei voller Liebe und Erregung. Mit jedem Stoß beschleunigte sich unser Atem. Eine Hand lag an meiner Wange, vermittelte dadurch ein noch tieferes Gefühl der Zuneigung. Vielleicht sogar von Dankbarkeit, wenn das jetzt das richtige Wort war.
Ich hätte sogar verstanden, wenn er sich gierig genommen hätte, was ich ihm anbot. Denn schließlich liebte mich dieser Mann nun schon mehr als 11 Jahre, wenn man unsere Schulzeit hinzu rechnete. Da hatte sich bestimmt einiges angestaut. Zumal ich schon immer das Mädchen seiner Träume, und doch unerreichbar für ihn war. Das ich nun unter ihm liegend seine tiefen Stöße empfing, davon hatte er vermutlich niemals zu träumen gewagt, ich allerdings auch nicht.
Unermüdlich durchpflügte mich sein Kolben, immer wechselnd schnell, aber immer sehr tief. Immer dann, wenn er sich komplett in mich geschoben hatte, drückte er mit seinem Becken nochmal nach, um auch den letzten Rest in mir unterzubringen. Mit dieser Technik war ich bisher noch nie gefickt worden. Vor allem nicht so lange. Es war also nicht nur ein Gerücht, dass beschnittene Männer länger konnten.
Aber auch Chris war irgendwann am Ende und schoss mit Druck seine Tinte aus dem Füller, direkt in das Latex, das sich davon reichlich füllte. Ich fühlte, wie es schwer in meiner Vulva lag, und er seinen schnell abschwellenden Pimmel aus mir herauszog.
Ich war nicht gekommen. Das kannte ich schon, weil es fast immer so war, dass mir ein Höhepunkt versagt blieb. Trotzdem war es ein wunderschöner, tief befriedigender Fick. Zumal es unser erstes, gemeinsames Mal war. Ich glaube, wenn wir uns weiter aufeinander eingestellt hatten, und die Zeichen des anderes richtig erkannten, würden wir gigantische Nummern auf die Matte zaubern.
„Du bist nicht gekommen?“, fragte er traurig, als er aus dem Bad kam, wo er den Pariser entsorgt hatte.
„Nein Schatz, bin ich nicht. Ich kriege ganz selten einen Höhepunkt. Aber mach dir keine Gedanken, es war absolut schön mit dir. Und jetzt nimm mich bitte fest in den Arm.“
Eng kuschelten wir uns aneinander und redeten noch eine Weile über den tollen Tag, den wir mit gefühlvollem Sex beendet hatten. Zusammen mit seinen Armen bildete die Bettdecke einen samtweichen Schutz, in dem ich nach dem anstrengenden Tag einschlief.
Fortsetzung folgt …
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