Die magische Vulva von Sulva

34 9-15 Minuten 2 Kommentare
Die magische Vulva von Sulva

Die magische Vulva von Sulva

Anita Isiris

«Sulvas Körper ist nur noch… geil, gepaart mit ihrer totalen Ahnungslosigkeit und absoluter Unschuld.» Sulva setzte sich wieder hin, Monsieur Renot rückte ein wenig näher an sie heran und legte ihr wieder väterlich den Arm um die Schultern. Jean wog den Vibrator in der Hand, und bestimmt hatte nicht nur ich ein Grummeln im Bauch, sondern auch Samira. So, als wäre Jean an uns beiden zugange. Dann berührte Jean mit der Vibratorspitze Sulvas Oberschenkel. Diese, vermutlich auch unter einem gewissen Alkoholeinfluss, entspannte sich. Sirino entnahm seiner Tasche einen Feldstecher. Er wollte alles ganz genau mitbekommen. Wir beiden Frauen taten es ihm gleich. Wir fokussierten auf den Ort des Geschehens. Auf Monsieur Renots Gesichtsausdruck, auf Sulvas Schenkel und auf ihre behaarte Mumu. Während Jean mit der Vibratorspitze weiterhin an Sulvas Oberschenkel spielte, schob er seine linke Hand langsam zu ihrem Zentrum und gönnte ihr ein zartes Fingerspiel.
Wir fokussierten alle gleichzeitig auf Sulvas Gesicht. Die Augen hatte sie weit offen, den Mund auch. Sie war überrascht und überwältigt zugleich. Dann beugte sich Monsieur Renot zu ihr hin und küsste sie auf den Mund. Entspannung pur, klar. Jetzt öffnete sich für Jean das Tor zum Glück. Sulvas Törchen, Sulvas Ritze, Sulvas Fotze. Nennt die Vaginalöffnung, wie Ihr wollt. Einem Forscher gleich spielte Jean an Sulvas Intimzone, bis diese die Beine anzog und sich dem Sohn des Französischlehrers hingab. Dieser schien vom Zungenkuss nicht genug zu bekommen und ließ nicht mehr von Sulva ab. Es gab einen kleinen Unterbruch, in dem Sulva ihr Oberteil auszog und ihren BH aufknöpfte. Jetzt war die Schülerin splitternackt und lieferte sich Vater und Sohn komplett aus.
Wir beide, Samira und ich, hatten nichts dagegen, dass Sirino seinen Schwanz hervorholte und wichste. Samira machte es sich auch, und ein wenig später ich auch.

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Tja...

schreibt anitaisiris

Was soll ich denn dazu sagen, liebe Rockroehre? Ich habe bald mal 500 Stories geschrieben, mit ganz unterschied-lichen Inhalten. "Die Vulva von Sulva" ist zudem nicht ganz frei erfunden. Aber eins möchte ich hier festalten: Du musst Dir keine Sorgen machen. Weder um mein Gesamtwerk noch um mich. Sei herzlich gegrüsst Anita Isiris

¡ach menno!

schreibt rockroehre

Wie schade ist es, dass man der Autorin der Herzen schon so lange keinen Stern mehr vergeben konnte! Statt dessen, immer wieder, muss sie irgend etwas in den Arsch ihrer Hauptprotagonistin schieben -- ohne ersichtlichen Grund, ohne jeden Zusammenhang, scheinbar nur des Effekts wegen. Sehr geehrte Frau Isiris -- wohin verschwand so plötzlich Ihr Sinn für Romantik, den ich bisher über alle Maßen bewunderdete? Wohin Ihr Sinn für die Geheimnisse des Lebens, für all die obskuren Zusammenhänge der Welt, die immer mehr den Platz für simple und monoperspektivische Pornoszenarien räumen? Mit doch ein wenig Sorge um Sie und Ihr Gesamtwerk, rockroehre

Gedichte auf den Leib geschrieben