Die magische Vulva von Sulva

34 9-15 Minuten 2 Kommentare
Die magische Vulva von Sulva

Die magische Vulva von Sulva

Anita Isiris

Wir waren sexuell ja bereits zusammen gewesen und wichsten in tiefer Verbundenheit, nicht ohne zwischendurch immer mal wieder unsere Feldstecher anzusetzen. Offenbar schenkte Monsieur Renot Sulva nun einen Eierlikör ein, die Flüssigkeit in der Flasche war jedenfalls gelb und tropfte dickflüssig in ein kleines Glas. Er setzte ihr das Gläschen an den Mund, während sie die Schenkel weit öffnete und sich Jeans obzönen Spielchen hingab. Jetzt kniete er sich direkt zwischen Sulvas Schenkel und zwängte sie noch weiter auseinander. Dann tauchte er mit seinem Gesicht in die Schülerin ein. Diese warf den Kopf nach hinten, alles lief so, wie Monsieur Renot sich das wohl vorstellte. Wir spürten, wie Sulvas Körper erzitterte, wir spürten unsere eigenen Nippel, als Monsieur Renot Sulvas Brustwarzen streichelte und dann in den Mund nahm.
Kurz darauf war der Vibrator tief in Sulva drin, der dicke, prägnante Teil in ihrer Vagina, der schmale, kleinere Teil in ihrem Anus. So war unser Mauerblümchen bestimmt noch nie genommen worden, und wo würde sie womöglich auch nie mehr genommen werden, je nachdem, an was für einen Mann sie eines Tages geriet.
Wir vermeinten, sie keuchen zu hören, und wieder flößte Monsieur Renot ihr Eierlikör ein. Jean schob den Vibrator vor und zurück, vor und zurück… und überließ ihn dann Sulva. Soviel von Selbstbestimmung hatten die beiden lüsternen Männer begriffen. Man muss ab einem bestimmten Zeitpunkt die Frau selber bestimmen lassen, in welcher Tiefe und Frequenz sie es sich besorgt.
Aber die Situation war für alle drei, auch für die Beobachtenden draussen im Garten, also für uns, ein Totalgenuss. Klar blieb es nicht bei den Vibratorspielchen. Sulva kniete sich aufs Sofa, streckte uns, nicht wissend, dass wir sie beobachteten, ihren nackten Hintern entgegen, und Sirino fokussierte auf den Anus seiner Schulkollegin. Ich fokussierte auf ihre klitschnasse Pflaume.

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Tja...

schreibt anitaisiris

Was soll ich denn dazu sagen, liebe Rockroehre? Ich habe bald mal 500 Stories geschrieben, mit ganz unterschied-lichen Inhalten. "Die Vulva von Sulva" ist zudem nicht ganz frei erfunden. Aber eins möchte ich hier festalten: Du musst Dir keine Sorgen machen. Weder um mein Gesamtwerk noch um mich. Sei herzlich gegrüsst Anita Isiris

¡ach menno!

schreibt rockroehre

Wie schade ist es, dass man der Autorin der Herzen schon so lange keinen Stern mehr vergeben konnte! Statt dessen, immer wieder, muss sie irgend etwas in den Arsch ihrer Hauptprotagonistin schieben -- ohne ersichtlichen Grund, ohne jeden Zusammenhang, scheinbar nur des Effekts wegen. Sehr geehrte Frau Isiris -- wohin verschwand so plötzlich Ihr Sinn für Romantik, den ich bisher über alle Maßen bewunderdete? Wohin Ihr Sinn für die Geheimnisse des Lebens, für all die obskuren Zusammenhänge der Welt, die immer mehr den Platz für simple und monoperspektivische Pornoszenarien räumen? Mit doch ein wenig Sorge um Sie und Ihr Gesamtwerk, rockroehre

Gedichte auf den Leib geschrieben