Worauf Samira fokussierte, vermag ich nicht zu sagen. Ich war viel zu aufgeregt in dem Moment. Monsieur Renot nahm den Vibrator entgegen und schob ihn tief in Sulva hinein. Diese drückte das Kreuz durch und gab sich der Maschine. Welcome to the machine. Bienvenue à la machine.
Dann packte der Vater seinen Prügel aus, während Jean Sulvas Tittchen bespielte. Die beiden Männer fickten das Mauerblümchen, das sich für immer an diese private Französischstunde erinnern würde, um die Wette. Einmal Vater, einmal Sohn, und zwischendruch lutschte Sulva an der Vibratorspitze. Einen kurzen Moment lang zuckten wir zusammen, weil Sulva genau in unsere Richtung schaute. Aber ihr Blick war verschleiert, sie war in einem komplett anderen Film. Der Eierlikör schien seine Wirkung zu tun. Das Oxytozin ebenfalls. Dann kam es zum Finale. Der kräftige Jean hob Sulvas Prachtskörper in die Höhe, zog einmal mehr die Schenkel der jungen Frau auseinander und «offerierte» Sulvas Vulva seinem Vater. Dieser griff genießerisch zum Eierlikör und schüttete den Rest über Sulvas Muschi. Sie warf den Kopf nach hinten, ergab sich aber dem Zangengriff von Jean. Dann leckte Monsieur Renot, was das Zeug hielt. Die Magie von Sulvas Vulva ging auf ihn über, er war der glücklichste Französischpauker dieser Welt.
Noch einmal pumpten die beiden Männer ihren Saft in Sulvas Tiefen, diese schrie dermaßen, dass wir es draußen im Garten hören konnten. Sirino spritzte ab, ich hatte an jenem Abend mindestens drei Orgasmen in Serie. «Mein Höschen tropft», lachte Samira. Höchste Zeit also, das Feld zu räumen. Erkälten wollten wir uns keinesfalls.
Alle waren wir auf unsere Rechnung gekommen.
Tags darauf hatten wir den ganzen Morgen über Französischunterricht. Ganz verstecken konnte Sulva mit der magischen Vulva ihre Aufregung nicht. Ihr Ausschnitt war von roten Flecken übersät. Auch Monsieur Renot konnte den Blick nicht von der jungen Schönheit lösen.
Wir drei, kollegial, wie wir nun mal sind, behielten Sulvas Vulva-Magie für uns. Aber seit diesem Abend wusste auch Sirino, dass Sulva «da unten» einen kleinen Schatz verbarg, ein wahres Juwel von einer Vulva, ein Fixstern, den auch er eines Tages würde erkunden müssen – nicht nur, um seinen Body Count zu erhöhen, sondern um seiner Seele Nahrung zu geben.
Die magische Vulva von Sulva
34 9-15 Minuten 2 Kommentare
Die magische Vulva von Sulva
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Tja...
schreibt anitaisiris
¡ach menno!
schreibt rockroehre