Die magische Vulva von Sulva

34 9-15 Minuten 2 Kommentare
Die magische Vulva von Sulva

Die magische Vulva von Sulva

Anita Isiris

Worauf Samira fokussierte, vermag ich nicht zu sagen. Ich war viel zu aufgeregt in dem Moment. Monsieur Renot nahm den Vibrator entgegen und schob ihn tief in Sulva hinein. Diese drückte das Kreuz durch und gab sich der Maschine. Welcome to the machine. Bienvenue à la machine.
Dann packte der Vater seinen Prügel aus, während Jean Sulvas Tittchen bespielte. Die beiden Männer fickten das Mauerblümchen, das sich für immer an diese private Französischstunde erinnern würde, um die Wette. Einmal Vater, einmal Sohn, und zwischendruch lutschte Sulva an der Vibratorspitze. Einen kurzen Moment lang zuckten wir zusammen, weil Sulva genau in unsere Richtung schaute. Aber ihr Blick war verschleiert, sie war in einem komplett anderen Film. Der Eierlikör schien seine Wirkung zu tun. Das Oxytozin ebenfalls. Dann kam es zum Finale. Der kräftige Jean hob Sulvas Prachtskörper in die Höhe, zog einmal mehr die Schenkel der jungen Frau auseinander und «offerierte» Sulvas Vulva seinem Vater. Dieser griff genießerisch zum Eierlikör und schüttete den Rest über Sulvas Muschi. Sie warf den Kopf nach hinten, ergab sich aber dem Zangengriff von Jean. Dann leckte Monsieur Renot, was das Zeug hielt. Die Magie von Sulvas Vulva ging auf ihn über, er war der glücklichste Französischpauker dieser Welt.
Noch einmal pumpten die beiden Männer ihren Saft in Sulvas Tiefen, diese schrie dermaßen, dass wir es draußen im Garten hören konnten. Sirino spritzte ab, ich hatte an jenem Abend mindestens drei Orgasmen in Serie. «Mein Höschen tropft», lachte Samira. Höchste Zeit also, das Feld zu räumen. Erkälten wollten wir uns keinesfalls.
Alle waren wir auf unsere Rechnung gekommen.
Tags darauf hatten wir den ganzen Morgen über Französischunterricht. Ganz verstecken konnte Sulva mit der magischen Vulva ihre Aufregung nicht. Ihr Ausschnitt war von roten Flecken übersät. Auch Monsieur Renot konnte den Blick nicht von der jungen Schönheit lösen.
Wir drei, kollegial, wie wir nun mal sind, behielten Sulvas Vulva-Magie für uns. Aber seit diesem Abend wusste auch Sirino, dass Sulva «da unten» einen kleinen Schatz verbarg, ein wahres Juwel von einer Vulva, ein Fixstern, den auch er eines Tages würde erkunden müssen – nicht nur, um seinen Body Count zu erhöhen, sondern um seiner Seele Nahrung zu geben.

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Tja...

schreibt anitaisiris

Was soll ich denn dazu sagen, liebe Rockroehre? Ich habe bald mal 500 Stories geschrieben, mit ganz unterschied-lichen Inhalten. "Die Vulva von Sulva" ist zudem nicht ganz frei erfunden. Aber eins möchte ich hier festalten: Du musst Dir keine Sorgen machen. Weder um mein Gesamtwerk noch um mich. Sei herzlich gegrüsst Anita Isiris

¡ach menno!

schreibt rockroehre

Wie schade ist es, dass man der Autorin der Herzen schon so lange keinen Stern mehr vergeben konnte! Statt dessen, immer wieder, muss sie irgend etwas in den Arsch ihrer Hauptprotagonistin schieben -- ohne ersichtlichen Grund, ohne jeden Zusammenhang, scheinbar nur des Effekts wegen. Sehr geehrte Frau Isiris -- wohin verschwand so plötzlich Ihr Sinn für Romantik, den ich bisher über alle Maßen bewunderdete? Wohin Ihr Sinn für die Geheimnisse des Lebens, für all die obskuren Zusammenhänge der Welt, die immer mehr den Platz für simple und monoperspektivische Pornoszenarien räumen? Mit doch ein wenig Sorge um Sie und Ihr Gesamtwerk, rockroehre

Gedichte auf den Leib geschrieben