Zärtlich massierte Otero Bubus Euter und zwirbelte sanft ihre Nippel. „Haaah...“. Bubu. „Bist geil, Mädchen, hm?“ Ibram, der sich mit solchen kurzen Sätzen selbst hochjagte. „Gib dem Neger Deine Mumu, mach einfach“. Wieder Ibram. Und Akim liess sich nicht lumpen. Er wusste genau, wohin seine Zungenspielchen eine Frau führen konnten, und er liess sich sehr viel Zeit. Sie standen erst am Anfang. Mittlerweile schmerzte ihn sein pralles Zentralorgan aber derart, dass er seine Cordhose ausziehen musste. Wie ein Speer stand seine Urwurzel von ihm ab, der Dinge harrend, die da auf sie warteten. Was wartete, war nichts Geringeres als... Bubus Mumu. Bubus Mumu für Akims African Cock. Noch immer bezüngelte Otero Bubu, zwischendurch entzog er sich ihrem Mund und schob seinen Prügel zwischen ihre Titten. Genau davon hatte Bubu schon lange geträumt. Es fühlte sich herrlich an. Dann bettete Otero ihren Kopf auf ein Kissen, um aufzustehen und sich ganz ausziehen zu können. Das hier war zu viel für ihn – ebenso für Ibram, dem vor Lust beinahe die Sinne schwanden.
Und dann... der Initialstoss. Von Akim in Bubus Mumu. Sein Riesenschwanz drang in Regionen vor, die noch nie mit einem Schwanz Bekanntschaft geschlossen hatten. Bubu sah Farben, die sie noch nie gesehen hatte. Dann versanken die beiden in einem Steady State, in rhythmischem Vögeln, während Bubu Oteros Eichel leckte. Für einen kurzen Moment regte sich in Ibram so etwas wie Eifersucht. Bubus Mumu war ja das eine. Dort war Akim dran. Aber... dieses Lecken, dieser verdammte Blowjob, den seine Frau mit offensichtlichem Genuss vornahm, brachte sein Herz fast zum Zerspringen. Aber der Anblick war prachtvoll. So verdorben, so verboten, so obszön. Ibrams Weibchen, völlig ergeben zwischen einem Togolesen und einem Nigerianer, man hätte es malen sollen. Das Kaminfeuer tat das Seinige und gab der Szenerie den nötigen Zauber.
Die Mumu von Bubu
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Die Mumu von Bubu
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Die Mumu von Bubu
schreibt Huldreich