Die Mumu von Bubu

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Die Mumu von Bubu

Die Mumu von Bubu

Anita Isiris

„Hast ne geile Lutsche, Bubu“, röhrte Otero.

Dann war da der Moment, in dem auch Otero, der Analfetischist, auf seine Rechnung kommen wollte. Akim wusste von der Leidenschaft seines Freundes; es war nicht das erste Mal, dass die beiden gemeinsam an einer Frau zugange waren. Flugs wechselten die beiden Männer die Position. Akim legte sich unter Bubu. Er befingerte ihre Mumu, ertastete ihr klitschnasses Liebesloch und schob sich ein weiteres Mal in sie rein. Otero stellte sich hinter das vögelnde Paar, wieder suchte er den Blick von Ibrahim, dieser war aber vollkommen mit sich selbst beschäftigt. Otero dehnte die Arschbacken von Bubu, liess sich aber mit dem Eindringen Zeit, genau so wie vorhin sein Kollege Akim. In Erfahrung mit Frauen standen die beiden einander in nichts nach. Dann fasste er nach einem halbvollen Whiskyglas und schüttete den Inhalt über Bubus Pflaume. „Haaaah...“, keuchte diese, sei es, weil es ein bisschen brannte, sei es, weil sie überrascht war ob der kühlenden Flüssigkeit. Otero atmete tief durch und beobachtete eine Weile Akims Peniswurzel, die in Bubus Innerem arbeitete, mit regelmässigen Stössen, einem Kolben gleich. Dann schob er einen Zeigefinger in Bubus Arschloch; er liebte es über alles, Frauen zu untersuchen. Sie war sehr eng; womöglich hatte Ibram, der Gatte, dieses süsse Löchlein noch gar nie bewohnt. Also wurde es höchste Zeit. Otero schüttete den Rest des doppelt gebrannten Oban Whiskys über seine Eichel. Dann schob er sich in Bubus Anus, suchte den Rhythmus des vögelnden Paars. Bubus allererste Doppelpenetration; sie wusste kaum mehr, wo ihr vor Lust der Kopf stand. Zuerst empfand sie rektal einen protopathischen, dumpfen Schmerz. Dann nur noch reinste, himmlische Lust.

Dann war da ein weiteres weibliches Keuchen. Sanna, die mittlerweile splitternackte Sanna, sass auf Ibram und gab ihm die Sporen. Es machte sie derart an, wie der Togolese und der Nigerianer ihre Herrin rannahmen. Die süsse, blonde, gerade mal 165 cm grosse Bubu mit den Riesenbrüsten, dem fickfreudigen breiten Becken, ihrem Vollmondarsch und den blonden, nun in der Stirn verschwitzten Blondlocken. Auch Sanna hatte all das, einmal abgesehen von blonden Locken, zu bieten. Ihr Haar war zimtbraun, Sanna war ein so genanntes Cinnamon Girl mit heller Haut, Sommersprossen auf der Nasenspitze und im Ausschnitt sowie an den Oberarmen, rosa Nippeln und einem hübschen Bäuchlein, das Ibram nun lustvoll umfasste.

Sannamumu. Bubumumu.

Und alles war gut.

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Die Mumu von Bubu

schreibt Huldreich

Liebe Anita! Irre Geschichte, genau so sehe ich das auch mit dem Genozid, aber leider ist sei ein Einschub gerade dringend geboten. Und wieviel Lust eben nicht nur ein Mann einer Frau bzw. eine Frau mehreren Männern bereiten kann!!!

Gedichte auf den Leib geschrieben