Die Mutter Oberin

Das Etablissement II

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Die Mutter Oberin

Die Mutter Oberin

Joana Angelides


Graf Nikolai war aufgestanden und kniete nun vor dem Bett. Seine Zunge glitt wieder über die Lilie auf dem Innenschenkel und dann nahm er sich ihre Klitoris vor. Er knabberte an ihr, er biss und saugte bis sie sich fast auflöste. Er ließ sie nicht zu Atem kommen, er hielt ihr Becken in seinen kräftigen Händen hob es an und sog sich fest. Das hatte sie nicht erwartet, es war ein Furioso, es war als würde ein ganzes Orchester das Finale spielen. Es war nicht wie bei Pjotr, es war anders, aber genauso befriedigend und explosiv.
Nikolai kam nun nach oben, kniete sich zwischen ihre Schenkel und versenkte seinen Penis in sie. Er begann sie rücksichtslos zu stoßen, hörte sie keuchen und stöhnen und dann nur mehr flüstern. Er konnte nicht mehr aufhören, er handelte wie immer in dieser Situation unter Zwang. Sie verströmte fast ihr Bewusstsein unter dieser Leidenschaft bis er endlich neben ihr in die Polster fiel und mit geschlossenen Augen liegen blieb. Sein Atem ging keuchend, sein Puls raste.
„Lydia, Du wirst mich das Leben kosten! Ich werde das so lange machen, bis ich eines Tages in Deinem Schoß sterbe!“.
Sie griff nach ihm und strich sanft über seine Haut. Sie war heiß und feucht.
„Nikolai, Du bist ein Teufel. Keiner meiner Freier schafft es, mich in so einen Zustand zu versetzen. Ich sterbe immer vor Angst, dass Du nicht mehr kommst, dann sterbe ich auch vor Angst, dass Du mich wieder bis zum Äußersten forderst!“ Tränen der Lust suchten ihren Weg unter der Maske.

Graf Nikolai hatte sich wieder gefangen, sein Rücken und seine Lenden schmerzten noch immer höllisch von den Schlägen mit der Knute, er richtete sich auf.
„Sag, glaubt Dir die Oberin vom Kloster, dass Du Fürstin Federowa bist? Wenn Sie wüsste, dass Du aus einem Bordell kommst, sie würde Dich hinauswerfen!“
Lydia, alias Natalia lächelte.
„Ohja, sie glaubt mir die Fürstin, Du weißt ja, ich bin aus edlem Hause, aus Samarkand“, fügte sie süffisant hinzu.

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