Sie nahm ihm jedoch die Entscheidung ab, denn anscheinend hatte sie gemerkt, was er von ihr wollte oder sie hatte selbst Lust bekommen, jedenfalls anstatt in das Schlafzimmer zu gehen, trat sie ganz dicht an ihn heran und umarmte ihn. Ihre Hände umfassten seinen Nacken und ihr Oberkörper drückte sich an den seinen, dann küsste sie ihn. Obwohl sie sich gerade die Zähne geputzt hatte, schmeckten ihre Küsse nach Rauch, nach Zigaretten und Nikotin. Aber es war auch der aufregende Geschmack einer Frau, der Sehnsucht weckt und die Freuden verheißt. Sie küssten sich lange, ihre Zungen arbeiteten intensiv in ihren Mündern. Sie hielt die Augen geschlossen und stöhnte. Er hatte sie ebenfalls umarmt, seine Hände tasteten ihren Körper ab, fanden ihren festen Hintern und ihre straffen Brüste in dem engen BH. Er stellte fest, wie sich ihr Körper unter seinen Berührungen bog und wendete, sich von ihm löste, um sich gleich darauf um so fester an ihn zu schmiegen. Nach einer Weile des leidenschaftlichen Küssens begann sie, an seinem T-Shirt zu zerren und an seinem Hosengürtel zu nesteln, während er ihr sein eigenes T-Shirt wieder auszog, den BH öffnete und schließlich auch ihren Slip abstreifte. Dann lagen sie nackt im Bett und kämpften. Yaima war keine Frau, die sich so einfach hingab, sie wollte erobert werden und fast glaubte er, sie wolle ihn verarschen oder mit ihm ein perfides Spielchen treiben, weil sie einfach nicht festzuhalten war, weil sie sich ihm immer wieder entwand, ihm ihren schlanken Körper entzog, sich aber trotzdem an ihm festhielt, ihn weiter küsste, ihm weiter Nikotin und Tabakgeschmack in seinen Mund übertrug. Sie war ein Rätsel, weil es eigentlich nur noch darauf ankam, eine Position zu finden, die für beide angenehm war, damit er endlich in sie eindringen und das Finale beginnen konnte, aber sie fanden keine oder Yaima wollte keine finden oder wollte ihn gar nicht vögeln, obwohl ihr heißer, schwitzender Leib wieder einmal ganz dicht an dem seinen war.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.