Aber als er versuchte, sich auf sie zu legen, presste sie ihr Oberschenkel so eng zusammen, dass er nicht einmal mit seiner Hand bis zu ihrer Muschi vordringen konnte, geschweige denn mit seinem harten Schwanz Erfolg hatte. Ja, er hätte seine überlegenen Körperkräfte einsetzen können, sie gegen ihren Willen nehmen können, sie vergewaltigen können, aber Gewalt lag ihm ganz und gar nicht und wahrscheinlich hätte er auch damit sein Ziel nicht erreicht, denn sie war sehr schnell und sehr beweglich und kaum längere Zeit in der gleichen Position zu halten. Jedenfalls ging der Kampf hin und her und am Ende so aus, dass sie sein steifes Glied mit einer Hand umfasste, während sie ihn mit der anderen auf Distanz hielt. Dann drückte und rieb sie es und schon nach kurzer Zeit kam er, fast ungewollt, aber mit einem deutlichen Orgasmus. Danach legte sich seine Ekstase rasch und ganz von selbst. Er schwitze immer noch, aber sein Atem wurde langsam wieder normal. Yaima musste auch etwas empfunden haben, denn als er kam, hatte sie aufgeschrien, vielleicht machte sie ihm auch nur aus Sympathie etwas vor oder meinte, dass sie ihm das zumindest schuldig sei. Jetzt lag sie neben ihm auf dem Rücken und machte einen ganz zufriedenen Eindruck. Nach einer Weile stand er auf und ging sich duschen und als er zurückkam, hatte sie sich von ihm weg auf die Seite gerollt und schlief tief und fest, wie er an ihren gleichmäßigen Atemzügen merkte und an den Schnarchlauten, die sie von Zeit zu Zeit von sich gab. Er legte sich neben sie und es war ihm nicht so ganz klar, ob er zufrieden oder enttäuscht war.
Jedenfalls hatte er die ganze Nacht nicht geschlafen, hatte neben ihr gelegen, ihrem Atem gelauscht, die Wärme ihres Körpers gespürt, ihre braune Haut manchmal leicht mit seiner Hand berührt. Es war die zweite Nacht ohne Schlaf und der Grund war ähnlich, aber er war doch in einer deutlich besseren Situation, mit einer attraktiven, wenn auch schlafenden Frau an seiner Seite.
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