Die Nachtschwester und ich

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Die Nachtschwester und ich

Die Nachtschwester und ich

Ulrich Hermann

UND IDH BEKOMME gleich mal einen richtigen Steifen, wenn der überhaupt noch größer werden kann, und jetzt liegt sie auch noch mit ihrem süßen Leib fast nackt da drauf, Gott, ist das ein geiles Gefühl! Und was für einen süßen Hintern die Frau hat, das will ich doch gleich mal richtig auskosten. Ich knete ihr mal die nackten PoBacken durch, so richtig gefühlvoll, PoPoMassage pur, dass ihr so richtig popophil wird, der schönen Nachtschwester.

DAS HAT SIE in ihrem Dienst sicher noch nie erlebt, dass ihr ein Patient das Pfütli versohlt. Erst durchmassiert und dann ein bisschen vollklatscht, aber so, dass es ihr wohlwehtut.

„MEI, HAT DER sensible Hände, das ist ja wonnig, wie der meine beiden Bäckchen durchknetet, wie ein, nee, eben nicht so, wie ein normaler Masseur, da spür ich noch was ganz anderes, aber uih, schön, richtig gut und genau da kommt´s an, an meim Fötzel, geil!“

(WIE NENNT MAN das seit James Joyce „Ulysses“ doch? Richtig, innerer Monolog, denn das Hirn quatscht unentwegt weiter und setzt die schönsten Gefühle in Worte.) Wie sagt Friedrich Weinreb in einem Buch: “Mythos bedeutet eigentlich Wort. Im Wort ist etwas verborgen, eingeschlossen. Ein ganzes Leben ist im Wort. (S. 85 „Die Astrologie in der jüdischen Mystik) Im inneren Monolog ist also ein ganzes Liebesleben.

ALSO IST DAS innere Reden was ganz ganz Wichtiges. Und was ist mit meinem inneren Gequatsche? Natürlich kommentiere ich alle meine Berührungen ihres WunderPos mit Worten: Mei, hat die eine schöne, weiche Haut an ihrem Po, und die Spalte, wie die ihre beiden Backen so geil teilt, ob ich ihr ihre PoPoBäckchen mal ausnanderziehn soll? Und ihr nelkiges PoPoLoch anschaun! Oder doch erst später, wenn ich ihr den Backen so richtig durchgewalkt hab, die runden, weichen, warmen PoPoBacken, welch eine Wonne, so ein MädchenFrauenPo!

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