Sein Blick streifte sekundenschnell Simones intimes Plätzchen, dann suchte er ihren Blick. Die beiden unterhielten sich über Gott und die Welt, und je intensiver die Gespräche wurden, desto entspannter gab sich Simone, bis sie ihre Hände auf die Knie legte und somit eine echte Meditationspose einnahm. „Du bist wirklich schön, Simone, lass Dir das gesagt sein. Darf ich Dich... mit meinem neuen Handy... fotografieren?“ Simone liess sich ihre Überraschung nicht anmerken, aber sie zeigte sich ja gerne und gestattete ihrem Nachbarn ein paar Fotos. Bernd setzte Simones Antlitz ins Bild, machte ein paar Aufnahmen, in denen er diskret einen Ausschnitt wählte, der nicht zu viel von Simones Körper zeigte, dann ergriff ihn seine männliche Neugierde, und er zoomte Simones Landing Strip heran, der in der Meditationspose, mit dem Streifenhemd, das sich über Simones Knien spannte, prima zu sehen war, und er drückte den Auslöser. Wie schon viele Frauen vor ihr, so hatte er nun auch Simone verewigt, Foto-Fetischist, der er war. Simones Intimfotos würde er in die Cloud hochladen, die er in einem „lifetime“ Abonnement gebucht hatte – um monatliche Einzahlungen zu vermeiden.
Simone lächelte wissend. Sie schob Bernds Hemd ein bisschen zurück und gab noch mehr von ihrer Nacktheit preis. „Kein Problem, Bernd, vielleicht kann ich mich ja so revanchieren“. Diesem blieb die Spucke im Hals stecken, und es kam zu einer spontan-geilen Fotosession, in der Simone ihrem Nachbarn, alles, wirklich alles von sich zeigte, bis hin zu ihrem zarten rosa Poloch und ihrer Vulva. Bernd knipste und knipste und knipste. Simone auf der Couch, im Vierfüssler. Simone auf dem Teppich. Simone auf dem Küchentisch. Simone am offenen Wohnzimmerfenster, mit wolkigem Hintergrund. Simone, in der Badewanne stehend. Simone beim Frisieren, mit nacktem Oberkörper. Simone bei der Selbstmassage, Brüste, Bauch, Vulva. Simones Füsse. Immer wieder Simones Füsse, die sie, beweglich, wie sie war, sogar bis zu ihren Ohren hochziehen konnte. Bernd blickte das Paradies und fotografierte Simones Damm.
„Ich denke, mein Klausi kommt jetzt bald“, sagte Simone mit einem unschuldigen Augenaufschlag, und es versteht sich von selbst, dass die beiden sich zum Abschluss einen Quickie gönnten. Es ging nicht anders, Bernd musste die Familienmama stossen, wieder und wieder, kräftig und rhythmisch. Dabei verlor Simone fast den Verstand, und die fünf Minuten waren für sie eine gefühlte Ewigkeit. Eine Ewigkeit in Farben, die noch kein Mensch je geblickt hat, eine Ewigkeit mit noch nie gehörten Klängen, eine Ewigkeit nachbarlicher inniger Leidenschaft.
Dann liessen die beiden Turtelnden voneinander ab. Simone suchte ihre nassen Klamotten zusammen, bückte sich zu Bernds Freude nochmals, zeigte sich ihm in ihrer intimen Schönheit, dann streifte sie sich Bernds Streifenhemd über, verliess seine Wohnung und fand ihre eigene Wohnungstür gegenüber geöffnet vor.
Die nasse Simone
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