Julia seufzt voller Genuss. Ich beschließe, es langsam angehen zu lassen, auch wenn ich am liebsten über sie herfallen würde, so scharf wie ich jetzt schon bin. Doch es ist unser erster gemeinsamer Sex, und der soll nicht so schnell vorbei sein. Es soll ein ausgiebiger Genuss mit allen Sinnen werden, zumal ich nicht weiß, ob es jemals eine Wiederholung geben wird. Außerdem, und was anderes lässt mein Ego auch gar nicht zu, soll Julia sich immer gerne an die heiße Nummer mit ihrem Kollegen erinnern und es nicht womöglich noch als schlechte Erfahrung oder gar Fehler abtun müssen. So mache ich mich zärtlich streichelnd über ihren wohlgeformten Körper her. Natürlich kann ich es nicht lassen, ihre festen Titten zu vernaschen, besonders die hart aufgerichteten Nippel ganz vorsichtig mit meiner Zunge zu verwöhnen. Nur ihre Muschi mag ich noch nicht lecken, aber Julia wäre die Erste, die nicht allein vom flinken Spiel meiner Finger in ihrer Möse dahinschmilzt. Doch auch meine Geliebte ist nicht untätig. Überall auf meiner Haut spüre ich ihre streichelnden Hände, und ohne Scheu packt sie immer wieder meinen harten Schwanz, um ihn schön langsam zu wichsen. Ein Genuss.
Als ich wieder einmal der Länge nach neben ihr liege, küssen wir uns verlangend, schauen uns anschließend tief in die Augen, während ich deutlich hörbar einatme.
„Mmmmhh, ich mag den Geschmack deiner Küsse und deinen Duft. Es kribbelt, deine weiche Haut zu berühren, und dein wohlgeformter Körper ist eine Augenweide. Außerdem …“, zögere ich kurz, während die Spitze meines rechten Zeigefingers abwechselnd ihre Knospen zärtlich umrundet, was sofort ein Seufzen auslöst, „ist dein lustvolles Stöhnen Musik in meinen Ohren.“
„Du bist wirklich eine Frau, die man mit allen Sinnen genießen kann“, schiebe ich noch hinterher.
Die neue Kollegin
Wie das Leben so spielt - Teil 1
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Die neue Kollegin
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