Die neue Kollegin

Wie das Leben so spielt - Teil 1

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Die neue Kollegin

Die neue Kollegin

Alnonymus

Julia schaut mich verwundert an.
„Spinner“, raunt sie nur.
„Na, warte, du wirst schon sehen, was der Spinner mit dir macht“, raune ich zurück, schon wühlen wir uns jauchzend wie verliebte Teenager durch die Laken.
Plötzlich liegt Julia auf dem Rücken, ich zwischen ihren gespreizten Schenkeln.
„Komm, … ich will dich endlich … in mir spüren“, seufzt sie, als wir kurz innehalten.
Ohne Zögern packe ich meine Lanze und setze die Spitze an ihren Eingang. Meiner Geliebten tief in die Augen sehend, versenke ich meinen harten Schwanz wie in Zeitlupe in ihre feuchte, enge Muschi. Ich genieße diesen besonderen Augenblick, denn schließlich schiebe ich ihn ihr zum ersten Mal rein. Mein Steifer scheint platzen zu wollen, während meine Eichel irre kribbelt. Dass wir beide laut stöhnen, registriere ich gar nicht.
Ein wirrer Gedanke schießt mir kurz durch den Kopf, denn ich weiß nicht, wovon ich letzte Nacht geträumt habe, aber ich bin mit einer derart strammen Morgenlatte aufgewacht, dass ich gar nicht anders konnte, als mir ausgiebig einen runterzuholen, um Entspannung zu finden. Hätte ich das nicht gemacht, wäre es mir vermutlich jetzt schon gekommen, so geil bin ich. Als ich ganz in Julia bin, können wir gar nicht anders, als unsere Zungen einen verlangenden Reigen tanzen zu lassen. Gleichzeitig werde ich von ihren Armen und Beinen umschlungen. Voller Genuss vögle ich meine Kollegin mit langsamen Bewegungen aus der Hüfte heraus durch. Immer wieder stoße ich, für sie unerwartet, fest zu, was stets einen kleinen Lustschrei auslöst. Es ist erstaunlich, wie schnell wir einen gemeinsamen Rhythmus finden. Wir vergessen alles um uns herum. Unser Keuchen und Stöhnen erfüllen den Raum, während wir uns diesem geilen Treiben hingeben. Immer schneller und fester nehme ich sie.

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