„Und es war herrrrrlich, von dir genossen zu werden“, schnurrt sie, „aber ich glaube, ich sollte erst mal ins Bad gehen. Ich laufe nämlich gerade aus.“
Ungeniert schaue ich zwischen ihre leicht gespreizten Beine, erblicke die Reste meines Spermas in ihrem Nest und an den Innenseiten ihrer Schenkel.
„Stimmt“, grinse ich, „ein lustvoller Anblick.“
„Hey“, schüttelt sie in gespielter Empörung den Kopf, „ich wusste ja gar nicht, dass du ein kleines Ferkel bist.“
„Wieso Ferkel?“, frage ich, „es ist doch nur der Beweis unserer lustvollen Vereinigung, ein kleines Andenken. Das gehört doch dazu.“
Gleichzeitig schiebe ich meine Hand in ihr Nest, um zu zeigen, wie geil ich es finde. Mit geschlossenen Augen genießt sie meine Finger, solange, bis ich beginne, ihre glitschigen Labien zu streicheln.
„Schuss jetzt, genug gespielt“, schiebt Julia lachend meine Hand zur Seite, während sie sich gleichzeitig erhebt.
Schon ist sie im Bad verschwunden. Himmel, das kann es doch nicht geben. Nie hätte ich damit gerechnet, dass ich mit dieser zauberhaften Frau im Bett lande. Und dann haben wir auch noch so perfekt miteinander harmoniert, dass es die pure Lust war, sie zu vögeln. Hoffentlich wird es, wenn sie aus dem Bad zurückkommt, nicht peinlich. Schließlich könnte ihr bewusst werden, was sie gerade getan hat. Vielleicht bekommt sie ein schlechtes Gewissen, oder es ist ihr sogar unangenehm, im Überschwang der Gefühle nach der Betriebsfeier mit einem Kollegen gevögelt zu haben.
Schon kehrt meine Kollegin zurück ins Bett. Was für ein Anblick. Doch meine Befürchtung ist unbegründet. Ohne Zögern schmiegt sie sich mit einem Lächeln an mich. Mein Lümmel ist zwar noch weit vom einsatzbereiten Zustand entfernt, doch durch die Erinnerung an Julias süße Muschi angeregt, hat er doch schon wieder eine gewisse Größe erreicht.
Die neue Kollegin
Wie das Leben so spielt - Teil 1
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Die neue Kollegin
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