Die neue Kollegin

Wie das Leben so spielt - Teil 1

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Die neue Kollegin

Die neue Kollegin

Alnonymus

Ich streichle zärtlich ihr Gesicht, bevor ich meine Lippen auf ihre lege. Nein, wir haben lange noch nicht genug voneinander. Uns durch die Laken wühlend, genießen wir unsere immer heißeren Berührungen und Fingerspiele, erregen uns immer mehr aneinander. Noch einmal vereinigen wir uns schließlich in der guten alten Missionarsstellung. Nachdem es mir vorhin bereits gekommen ist, ist der Druck weg, und ich habe Ausdauer, während meine Geliebte und ich sofort wieder einen gemeinsamen Rhythmus finden. Es gibt nur noch ihre Muschi und meinen Schwanz. Spätestens mein befreiender Lustschrei und Julias Jauchzen müssen im Flur zu hören sein. Egal. Keuchend, und noch mit bunten Ringen vor meinen geschlossenen Augen, rolle ich von ihr herunter. In Löffelchenstellung an den Rücken meiner Geliebten geschmiegt, genießen wir beide unsere Befriedigung.
Unsere Atmung wird ruhiger, flacher, bis wir schließlich eingeschlafen sind. Irgendwann reiße ich erschreckt die Augen auf, realisiere erst langsam, wo ich bin und was vorgefallen ist. Ein Lächeln umspielt meine Lippen, denn die so unerwartete heiße Nummer mit der zauberhaften Kollegin lässt mich immer noch wunderbar befriedigt sein. Ich drehe mich vorsichtig, dann fällt mein Blick auf das kleine Display des an der Wand hängenden Fernsehers. 05:35 ist dort zu lesen. Ich schrecke hoch, sind wir doch tatsächlich nach dem Sex tief und fest eingeschlafen. Vorsichtig stupse ich Julia an, die verschlafen die Augen öffnet.
„Es ist schon nach halb sechs“, flüstere ich sanft, „wir sind eingeschlafen. … Und ich sollte langsam in mein Zimmer zurück, damit niemand etwas merkt.“
Erst jetzt scheint sie zu realisieren, was los ist. Ein kurzes Erschrecken, dann umspielt ein Lächeln ihre Lippen.
„Oje, du musst wohl wirklich los.

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