Die neue Kollegin

Wie das Leben so spielt - Teil 1

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Die neue Kollegin

Die neue Kollegin

Alnonymus

„Ich weiß, es ist verrückt, … und ich mach’ so was sonst auch nicht, … aber komm“, raunt sie nur, während sie gleichzeitig die Schlüsselkarte aus ihrer Hosentasche fummelt und in der gleichen Bewegung die Tür öffnet.
Schon zieht sie mich hinter sich her in ihr Zimmer. Himmel, was passiert hier gerade? Ich fühle mich wie in einem Traum, aus dem ich bitte nicht aufwachen möchte. Noch bevor sich die Tür hinter uns mit einem Klick geschlossen hat, liegen wir uns wieder in den Armen. Kurz schießt mir ihr Freund durch den Kopf. Haben sie sich inzwischen getrennt, oder wäre sie sogar bereit, ihn zu betrügen? Offen gesagt ist es mir im Moment völlig egal.
„Gar nicht mehr müde?“, frage ich stattdessen.
„Nein“, lächelt sie, „du hast mir wieder Leben eingehaucht.“
„Na dann“, kann ich gerade noch antworten, schon küssen wir uns wieder so sanft und zärtlich, dass es kaum noch zum Aushalten ist.
Als ich meine Zungenspitze vorsichtig über ihre Lippen streichen lasse, wird sie sofort freudig empfangen. Das neckische Spiel scheint das vorwegzunehmen, was noch folgen wird. Obwohl ich nicht auf One-Night-Stands stehe, habe ich einfach nur noch Lust, diese zauberhafte Kollegin zu vögeln. Und so wie sie sich an mich schmiegt, scheint sie nichts dagegen zu haben. Der Gedanke, dass sie womöglich schon eine feuchte Muschi hat, lässt meinen Schwanz endgültig prall anschwellen. Es ist verdammt eng in meiner Hose. Ein wenig atemlos lösen wir unsere Lippen voneinander. Liebevoll streichle ich ihr Gesicht.
„Du solltest mich langsam rausschmeißen, … sonst kann ich nicht garantieren, dass ich dich nicht einfach vernasche, … du zauberhafte Frau“, lasse ich ihr trotz meiner Geilheit noch eine Rückzugsmöglichkeit, denn ich möchte nichts machen, was sie nicht auch wirklich will.

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