„Darf ich sie küssen?“, schaue ich Julia fragend an.
„Ich bitte darum“, lächelt sie, genau wissend, was ich meine.
Als ich mich herunterbeuge, um meine Lippen vorsichtig um den linken, steil aufragenden Nippel zu schmiegen, stöhnt Julia unterdrückt. Ich hebe den Kopf: „Wenn es unangenehm ist, höre ich auf.“ Ihr „Mistkerl“ ermutigt mich, weiterzumachen und auch der anderen Seite noch meine Aufmerksamkeit zu schenken.
Nun ist es Julia, die den nächsten Schritt geht, denn mit flinken Fingern macht sie sich über meine Hose her. Das kann ich auch. So führt schließlich eine am Boden liegende Spur von Kleidungsstücken vom Eingangsbereich bis zum Bett. Ungeniert lasse ich sie meinen prallen, harten Schwanz betrachten, der wie eine Fahnenstange von meiner Körpermitte absteht. Schließlich soll sie ruhig sehen, was auf sie zukommt, verstecken brauche ich meinen Ständer jedenfalls nicht. Mit einem kleinen Schubs werfe ich die jauchzende Kollegin aufs Bett, platziere mich aber sofort zwischen ihre leicht gespreizten Beine. Meinen Oberkörper vorbeugend, fasse ich den Rand des Höschens, um meine Geliebte auch von diesem letzten Kleidungsstück zu befreien. Bereitwillig unterstützt sie mich erst durch das Anheben ihres Hinterns, dann durch das Strecken ihrer langen Beine. Während ich langsam in die Knie gehe, betrachte ich die attraktive, vor mir auf dem Rücken liegende Frau, die ihre Schenkel immer noch leicht gespreizt hat. Der Sitz ihrer Weiblichkeit zieht mich magisch an. Das dunkle Nest ist kurz geschoren, verbirgt nichts, während ihre äußeren Labien feucht glänzen, aber noch so weit geschlossen sind, dass sie die inneren Labien mehr erahnen lassen, als tatsächlich zu sehen sind. Mein Schwanz ist zum Platzen aufgepumpt, als ich mich küssend an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang diesem magischen Ort nähere.
Die neue Kollegin
Wie das Leben so spielt - Teil 1
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Die neue Kollegin
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