Halb zog sie ihn, halb sank er hin – ich auf dem Rücken, Julia zwischen meinen Schenkeln. Mit einem triumphierenden Lächeln packt sie mit der Rechten meinen Ständer, hält ihn aufrecht und zieht ganz langsam die Vorhaut zurück, bis meine pralle, feucht glänzende Eichel freiliegt. Als ich dann noch spüre, wie die Finger ihrer Linken meine Eier bespielen, kann ich ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Was dann folgt, ist ein meisterlicher Blowjob. Himmel, welcher Mann mag sie wohl in dieser Kunst unterrichtet haben, schießt es mir noch durch den Kopf, dann fühle ich nur noch. Julia fickt meinen Steifen nicht einfach durch hektische Kopfbewegungen; ganz im Gegenteil, ihr Kopf ist ganz ruhig, dafür schmiegen sich ihre Lippen fest um meine Eichel. Schon lutscht sie so intensiv an meiner Schwanzspitze, dass mir Hören und Sehen vergeht. Zwischendurch flattert Julias Zunge um die empfindsame Stelle, wo das Bändchen befestigt ist, oder sie leckt mit sanftem Druck den Rand meiner Eichel.
Meine Geliebte weiß genau, was sie tut, und wie sie mich um den Verstand bringen kann, während mein Schwanz inzwischen fast ununterbrochen zuckt.
„Revanche“, keuche ich überreizt, während ich meine überrascht jauchzende Geliebte schwungvoll auf den Rücken werfe.
Bevor sie weiß, was passiert, drücke ich ihre Schenkel auseinander, um mich in Position zu bringen. Sanft küsse ich ihren Bauch, lecke zärtlich an den Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang. Julia seufzt, während sich meine Lippen immer weiter ihrem Schoß nähern. Was für ein Anblick! In ihrem gestutzten Nest hängen noch vereinzelte Wassertropfen, während die rosigen Labien von ihrem Honig glänzen. Tief sauge ich den weiblichen Duft ein, der perfekt mit dem fruchtigen Duft des Duschgels harmoniert. Ich kann gar nicht anders, als meine Lippen auf ihre leicht geöffneten Labien zu legen, und zum ersten Mal, seit wir uns kennen, ihre Muschi zu küssen. Unterhalb ihres Venushügels angekommen, schiebe ich langsam meine Zunge so weit hinein, bis ich ihre Perle vorsichtig lecken kann. Julia jauchzt, wiegt stöhnend ihre Becken hin und her, als würde sie in einem Ameisenhaufen liegen.
Meine Kollegin schmeckt mir, was wahrlich nicht bei jeder Frau in meinem Leben so war.
„Himmel, ich kann nicht mehr“, keucht sie irgendwann, „bitte komme endlich und fick mich.“
Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, zumal ich es vor Geilheit kaum noch aushalte und mein Schwanz so prall ist, dass er fast platzt. Ganz selbstverständlich treiben wir es eng umschlungen in der von uns so geliebten Missionarsstellung miteinander, steuern direkt auf das Ziel zu. Erschöpft und glücklich schlafen wir schließlich ein.
Die neue Liebe
Wie das Leben so spielt - Teil 2
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