Schon durch diesen Kuss beginnt sich wieder etwas in meiner Hose zu regen.
„Ich möchte dich spüren“, entfährt es uns fast unisono, als sich unsere Lippen kurz voneinander gelöst haben.
Unser Auflachen geht umgehend in den nächsten lustvollen Kuss über.
Ohne die Lippen voneinander zu lösen, knöpfe ich ihre Bluse auf, während gleichzeitig die Knöpfe meines Oberhemds ihren flinken Fingern nicht widerstehen können. Kaum ist sie fertig, habe ich sie umschlungen und mit einer kleinen Bewegung den BH geöffnet. Wir lächeln uns an, als sie ohne Zögern beginnt, meine Hose zu öffnen. Irgendwie ist uns klar, dass wir es nicht mehr ins Bett schaffen, zumal ich die erregende Stimmung nicht dadurch zerstören möchte, dass ich meinen Gast erst ins Schlafzimmer ziehe.
„Komm“, schiebe ich sie die zwei Schritte in Richtung Sofa, das eine so tiefe Sitzfläche hat, dass man sich eher hineinlümmeln als setzen kann.
Als ich meine Kollegin sanft auf die Sitzfläche befördere, hängt meine Hose bereits auf Halbmast, während mein Schwanz so prall angeschwollen ist, dass ihn die Unterhose nicht mehr bändigen kann. Vorwitzig schaut meine von der Vorhaut bedeckte Eichel aus dem Bund heraus.
Julia grinst lüstern, als ich mich über sie beuge. Ich küsse natürlich nicht nur ihren Mund, sondern vernasche nur zu gerne das Dekolleté und die herrlichen Titten, sobald ich den lästigen BH hochgeschoben habe. Meine Kollegin ist geschickt. Mit ausgestrecktem Arm packt sie meinen Schwanz, angelt ihn irgendwie aus der Unterhose, um ihn kraftvoll zu wichsen. Ich genieße unser direktes, heißes Vorspiel genauso wie Julia, doch ich will endlich mehr. Zu lange habe ich auf sie verzichten müssen. So entziehe ich mich ihr, um mich mit wippendem Schwanz zwischen ihre Beine zu platzieren.
Die neue Liebe
Wie das Leben so spielt - Teil 2
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Die neue Liebe
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