Irgendwie erregend, so ganz nahe zu sein an deinem Schwanz wenn er in einer Muschi arbeitet.
Sag mal, worauf läuft das jetzt eigentlich hinaus? Es war doch geil für dich, so hab ich das jedenfalls empfunden. Wir haben Neues entdeckt. Zwanglos, im gegenseitigen Einvernehmen und mir hat es auch Spaß gemacht. Ich bin bereit auch weiterhin mit dir auf Entdeckungstour zu gehen, also mach jetzt hier nicht so ein Theater draus.“
Ich halte die Luft an und setze zu der entscheidenden Frage an, doch Lilly kommt mir zuvor:
„Das heißt immer noch nicht, dass ich mich von Hajo oder einem anderen Mann vögeln lasse. Ich schließe es aber nicht kategorisch aus. Irgendwie habe ich den Eindruck wir haben die Rollen getauscht. Hat dich der gestrige Abend so durcheinandergebracht?“
„Viiielleicht … keine Ahnung“, beginne ich sinnend. „Ja schon, weil ich niemals erwartet habe, dass du so locker damit umgehen kannst. Deswegen möchte ich gerne wissen, was in dir vorgegangen ist.“
„Ich erzähl dir’s genau, aber anders“, meint Lilly schmunzelnd und schafft es mich zu überraschen.
Schneller als ich reagieren kann, ist ihre Hand an meinem Schwanz. Sie küsst mich und krabbelt dann unter die Decke.
„Hmm, das riecht heute noch viel geiler als gestern“, stößt sie lüstern aus und schließt ihre Lippen um meinen Lümmel.
Kurz saugt sie daran, bevor sie fortfährt:
„Der Fickgeruch, der gestern in der Luft lag, hat mich richtig angetörnt. Es riecht anders, als wenn wir zwei Sex haben. Peggy riecht anders, irgendwie geiler finde ich. Ich habe zugesehen, wie sie deinen Schwanz gelutscht hat, als ich hinter dir stand. Da gab es keine Eifersucht.
Ich fand es nur geil, vor allem weil ich da all deine Reaktionen so richtig in mich aufnehmen konnte. Es ist etwas anderes, wenn ich das bei dir mache. Da entgeht mir viel, weiß ich jetzt.“
Mit diesen Worten nimmt sie den Schwanz wieder in den Mund und treibt mich augenblicklich in die Höhe.
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