Ihre Finger fanden den Weg zwischen ihre Schenkel und sie verschaffte sich letztendlich eine neuerliche Befriedigung
Margarita erkannte dieses Erlebnis als für ihr weiteres Leben und ihre unausbleibliche Entscheidung sehr entscheidend.
Gleich am nächsten Morgen kam Mercedes ins Bad und machte ihre Ankündigung wahr, ihre Schamhaare zu entfernen.
Nachdem sie wieder gemeinsam geduscht hatten, sich zitternd in einem wilden Orgasmus aneinandergeklammert hatten, wobei Mark wieder der Beobachter war, breitete Mercedes ihre Utensilien vor ihr aus. Mark war bis auf ein Handtuch um seine Hüften herum nackt und sichtbar auf das Äußerste erregt. Er setzte sich nun an das Ende des Ruhebettes, hob einen Fuß an, den er umschlang und zündete sich genüsslich eine Zigarette an.
Sie musste sich auf den Rücken legen und die Beine spreizen, Mercedes hatte einen Spray mit Rasierschaum bereit und schäumte sie ein. Dann nahm sie ein langes Rasiermesser und reichte es Mark.
„Du darfst anfangen!“, lächelte sie.
Er kniete sich zwischen ihre Beine. Bevor er jedoch zu rasieren begann, glitten zwei seiner Finger in sie ein und sein Daumen begann hart ihre Klitoris zu massieren.
„Oh, Du bist ja ganz schön feucht, Deine Klitoris hart und dick. Offenbar war die Dusche wieder sehr befriedigend!“ Er hörte nicht auf, bevor sie sich keuchend wand, unter einem neuerlichen Orgasmus um sich schlug und stöhnte, was ihn wieder völlig verrückt machte.
„Ja, oh ja, so ist es gut! So, nun beginnen wir!“
Er begann sie nun Strich für Strich, auf ihrem Venushügel beginnend nach unten gleitend, zu rasieren.
Margarita hielt den Atem an, denn sie befürchtete, dass er sie verletzen könnte, denn man konnte sehen, wie erregt er noch immer war. Dann legte er plötzlich das lange Rasiermesser weg und stieg vom Bett.
„Mach Du weiter“, er reichte Mercedes das Instrument und verließ das Bad mit erigiertem Penis.
Nymphomanin
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