Die Nymphomanin

6 7-11 Minuten 0 Kommentare
Die Nymphomanin

Die Nymphomanin

Peter Hu

...Als wir uns endlich von den Strapazen dieses geilen Dreiers erholt hatten, sprangen wir nackt ins Meer, um alle Spuren zu beseitigen. Frisch gebadet, machten wir uns schließlich auf den Weg in die Stadt...
Nachdem wir unsere Jacht in die Obhut des Hafenkapitäns gegeben hatten, suchten wir jenes edle Haus der Sinnesfreuden, im Zentrum der Stadt auf. Kalapos hatte ja schon so oft in überschwänglichen Worten davon berichtet. Er beabsichtigte, dort mit seinem ehemaligen Kontaktmann in Verbindung zu treten. Er war zwar lange in Gefangenschaft. Doch seine gesammelten Informationen waren deshalb noch lange nicht wertlos...
Evenet (die übrigens noch weit atemberaubender aussah, als Kalapos sie beschrieben hatte) war schier begeistert von unserem jungen Mitbringsel.
Unsere „Prinzessin“ war ebenfalls begeistert. Sofort fühlte sie sich in ihrem neuen „Palast“ heimisch. Gab es schließlich einen schöneren Ort, um ihre Neigungen auszuleben? Und obendrein wurde sie noch fürstlich dafür bezahlt…
Unsere hoch gebildete Gastgeberin klärte uns ganz nebenbei übrigens darüber auf, dass es im fernen Indusland recht viele kleine Königreiche gab. Es sprach vieles dafür, dass Achte-Tsche-Ba tatsächlich von fürstlichem Blute war. Dafür sprachen schon allein ihre außerordentlichen Liebeskünste.
Denn Sex galt in jenem Lande als heiliger Akt. Und so gab es auch eine hohe Schule der Lüste. Reichen Eltern galt es als große Ehrensache, ihre Töchter dort ausbilden zu lassen. Das erhöhte ihren Brautwert ungemein. Wir waren verblüfft...

Eine volle Woche verweilten wir noch als Ehrengäste im Hause der Evenet, bis Kalapos geheimnisvoller Kontaktmann schließlich auftauchte, um den Wert seiner Aufzeichnungen zu prüfen. Schon Tags darauf erhielt mein Freund ein hübsches Kästchen. Es war prall mit Goldmünzen gefüllt, die allesamt geheimnisvolle Prägungen trugen. Ihre Herkunft blieb im Dunkeln...

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 292

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben