Die Sache mit der Schlüsselkarte

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Die Sache mit der Schlüsselkarte

Die Sache mit der Schlüsselkarte

Alnonymus


Himmlisch süß lächelnd erhebt sie sich langsam, steht schließlich nur Zentimeter vor mir. Die lustvolle Spannung ist mit den Händen zu greifen, während mein Schwanz immer noch zuckend nach ihren Lippen verlangt. Doch bevor ich meine geile Rezeptionistin küssen kann, dreht sie mir den Rücken zu. Wir beide stehen direkt vor dem Waschtisch. Gierig umschlinge ich sie mit meinen Armen, presse ihr meine Lanze zwischen die Pobacken, während sich unsere Blicke im Spiegel treffen. Ihr zärtlich in den Nacken beißend, überlege ich wieder, ob ich sie nicht gleich hier von hinten besteigen soll. Doch nein, das ist mir zu profan, und außerdem möchte ich den wunderbaren Augenblick, in dem ich meinen Schwanz in ihrer Möse versenke, unbedingt noch etwas hinauszögern, auch wenn ich merke, dass wir beide längst dazu bereit sind. Marion hebt die Arme und bewegt ihre Hände nach hinten, um den festen Knoten, mit dem ihre Haare immer noch recht ordentlich zusammengesteckt sind, zu lösen. Augenblicklich lasse ich die Spitzen meiner Zeigefinger um ihre steifen Nippel kreisen. Stöhnend windet sich Marion unter meiner Behandlung. „Du bist unfair.“ keucht sie, während sie immer noch versucht, mit fahrigen Fingern den Haarknoten zu öffnen.

„Sorry, … du hast recht.“ flüstere ich ihr leise ins Ohr, und lasse selbstverständlich von ihren Knospen ab, allerdings nur, um meine Rechte in einer schnellen Bewegung zwischen ihre Beine zu schieben. Von alleine gleiten Zeige- und Mittelfinger dabei in ihre klatschnasse Möse. „Besser so?“ frage ich mit einem breiten Grinsen, als ich beginne, sie langsam mit meinen Fingern zu ficken. Unsere Blicke treffen sich wieder im Spiegel. „Du verdammter Mistkerl.“ flucht sie lauter keuchend als vorhin, wiegt automatisch ihre Hüften, was wiederum zu einer herrlichen Schwanzmassage führt. Geil.

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