Die Sache mit der Schlüsselkarte

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Die Sache mit der Schlüsselkarte

Die Sache mit der Schlüsselkarte

Alnonymus

Als die Spitze meines Zeigefingers Marions Perle ertastet und sanft reibt, schreit sie lustvoll auf, und endlich hat sie es auch irgendwie geschafft, den Haarknoten zu lösen. Noch ein, zwei Mal lockert sie die Haare mit ihren Händen, dann schüttelt sie heftig den Kopf, so dass mir die Haare über mein Gesicht streichen. Gierig sauge ich ihren Duft ein. Kraftvoll packt Marion mich an den Handgelenken, zieht meine Arme fast gewaltsam auseinander und von sich weg. „Komm, ich will deinen strammen Helmut endlich!“ grinst sie nur lüstern. Ziehe ich sie aus dem Bad heraus noch hinter mir her, überholt sie mich mit großen Schritten, kaum dass wir das Zimmer betreten haben.

Nun werde ich plötzlich mit wippendem Schwanz hinter ihr hergezogen. Mit Schwung lässt sich Marion rücklings aufs Bett fallen, zieht mich in der gleichen Bewegung über sich. Während wir uns endlich wieder voller Gier küssen, spreizt die geile Rezeptionistin unter mir ihre Beine einladend weit auseinander. Nur zu gerne hätte ich ihr Fötzchen noch ein wenig gefingert und geleckt, doch die heißen Spiele im Bad haben uns schon viel zu weit gebracht. Ich erhebe meine Oberkörper etwas an, um meine Lanze mit der Rechten an den Eingang ihrer Grotte zu setzen. Kaum haben sich ihre Labien um meine Eichel geschmiegt, decke ich die Lady schon wieder mit meinem Körper zu. Ganz langsam schiebe ich meinen harten Kolben bis zum Anschlag in die heiße, feuchte, enge Möse, genieße mit geschlossenen Augen jeden Millimeter, den ich tiefer in das Innere vordringe. Ich verharre bewegungslos, nur mein Schwanz zuckt immer wieder unwillkürlich in der Grotte. Marion und ich schauen uns tief in die Augen, erkennen darin die pure Geilheit des Anderen.

„Verdammt noch mal, weißt du nicht, was ich will?“ schimpft M.M. unwillig und leicht überreizt. „Doch, sogar sehr genau.“ raune ich, „Aber ich will es erst von dir hören, du süße, geile Rezeptionistin.

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