Die Sache mit der Schlüsselkarte

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Die Sache mit der Schlüsselkarte

Die Sache mit der Schlüsselkarte

Alnonymus

M.M. hat einen leicht dunklen Teint, der perfekt zu ihr passt. Ihre Brüste kann ich nur als zwei sanfte, wundervolle Hügel beschreiben, die von dunkelroten Knospen bekrönt werden. Diese haben sich bereits steil aufgerichtet und auch die Höfe haben sich wie Podeste um die harten Nippel erhoben.

„Sie sind eine unglaublich schöne Frau.“ flüstere ich, wobei ich meinen Blick über ihre nackte Haut wandern lasse. Dass ich immer noch ‚sie‘ zu ihr sage, wird mir in dem Augenblich gar nicht bewusst. Wie unter einem inneren Zwang schmiegt sich meine Linke um die Rechte der weiblichen Rundungen. Einfach perfekt, wie sie sich in meine Handfläche schmiegt, denke ich, als ich beginne, den festen Hügel sanft zu massieren. Gleichzeitig beuge ich meinen Kopf vor, küsse erst abwechselnd vorsichtig die süßen Knospen, bevor ich dazu übergehe, die empfindsamen Stellen mit meiner Zunge zu umflattern. Lustvolles Stöhnen und Seufzen dringt an mein Ohr, lässt mich zufrieden lächeln. Doch plötzlich drückt sie mich von sich. Erschreckt hebe ich meinen Kopf, doch noch bevor ich fragen kann, was ich falsch gemacht habe, oder ob ich zu unsensibel war, sehe ich, dass sie sich in verspielter Verlegenheit lächelnd auf die Unterlippe beißt. Gleichzeitig merke ich, wie sie mit unglaublich geschickten Bewegungen ihrer Finger Gürtel und Knopf meiner Hose öffnet. Schon ist der Reißverschluss dran, und noch während meine Hose der Schwerkraft folgt und auf meine Knöchel niedersinkt, hat sie die Finger ihrer Linken in den Bund meiner Unterhose geschoben.

Im gleichen Moment, wo sie das Bündchen nach vorne zieht, packt ihre Rechte ohne Zögern meinen knallharten Schwanz. Die Finger schmiegen sich fest um meine Lanze. „Uiiiii.“ stöhne ich vor Lust auf. Meine süße Rezeptionistin grinst: „Ich glaube, es wird langsam Zeit, dass wir uns duzen, bevor wir uns näher kennenlernen.

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