Anita stöhnte leise. Sie war wohl sehr heiss. Das bestätigte sich, als ich kurz meine Finger zwischen ihre geöffneten Schenkel gleiten liess. Da unten war Anita klitschnass. Da also war das Zentrum, das Zentrum der Lust, dem Anitas Geschichten entsprangen, denn ich wusste es genau: Anitas Erzählungen entspringen nicht ihrem Gehirn, sondern ihrem Bauch und ihrer Vulva. Anitas Vulva. Ort des Begehrens von Tausenden. Und ich war so nahe dran. Ich schob mich nach unten, wie das manchmal auch Eidechsen zu tun pflegen, bedeckte ihren Bauch mit kleinen Küssen und beschäftigte mich dann mit Anitas Muschi, die, wie auch meine, vollständig unrasiert war. «Aaaaah…» Anitas Stöhnen wurde lauter. Ich weiss, wie man eine behaarte Vulva bedient. Ich weiss es so gut. Viele von uns haben sich von der Intimrasur verabschiedet. Wir haben uns während Jahrzehnten nicht für uns rasiert, sondern für die Männer. Damit die sich einbilden konnten, sie hätten sie nackten Schamlippen einer unberührten Frau vor sich. Was für ein Quatsch. Dabei sind es doch gerade die Haarspitzen, auch die in den Achseln, die sich vorzüglich fürs Vorspiel eignen. Kleine Stromstösse.
Ich, Anita: Ich liess Nina einfach machen, war hin und weg von ihrer Initiative. Eine Bewegung gab die andere, ich war noch zugedröhnt von ihrem Zungenkuss. Und jetzt bespielte sie meine Muschi, als wäre diese ein Musikinstrument. In gewissem Sinne ist die Muschi ja auch ein Musikinstrument. Darum heisst sie wohl so. «Muschi» klingt doch wie «Geige», «Ukulele», «Oboe». Oder etwa nicht? Und, klar, es ist durchaus möglich, auf einer Muschi Geige zu spielen. Das tat Nina jetzt. «Hhhhh…». Sorry, ich muss kurz unterbrechen. Es fühlt sich so verdammt gut und warm an da unten. Ninas geile, feuchte Zunge. Sie speichelt meine Labien ein. Reizt gezielt die Umgebung meiner Clit, weil ich ihr mal geschrieben habe, dass ich das besonders gerne mag.
Eindeutig gesteigert!
schreibt michael_direkt