Dass Frau nicht gleich auf die Clit losgeht, sondern sie sozusagen umzüngelt. Ich komme nicht nach wenigen Sekunden, aber wenn, dann ist es so, als würde das Meer den gesamten Strand verschlingen und die umliegenden Pinienwälder dazu.
Ich werde auch laut. Schreie. In dem Moment ist mir alles egal – obwohl mich schon viele Männer verwundert angeschaut haben. Frauen nicht. Die scheinen das eher zu verstehen, das Schreien, Keuchen und Stöhnen.
Jetzt ist Nina – oh verdammt – an meinem Damm zugange, meiner wirklich empfindlichsten Stelle. Ich reibe an meinen Nippeln. Sie recken sich der Spätnachmittagssonne entgegen. Wenn uns jemand so sähe? Es würde mir nicht viel ausmachen, aber im Moment ist es mir nicht nach einem Dreier. Ich will Intensiv-Sex ganz allein mit Nina. Sie scheint meine Gedanken lesen zu können. Sie richtet sich auf, blickt mir direkt in die Augen und dringt mit einem Finger in mein Poloch ein. Schiebt einen zweiten Finger nach. Jetzt hat sie mich. Vollkommen. Ich schliesse die Augen, bäume mich auf…
Ich, Nina: Anita bäumt sich auf, nur weil ich ein bisschen ihren Anus bespiele. Ich scheine alles richtig zu machen, und das bestärkt mich. Ich bin eine starke Frau. Ich senke meinen Körper über Anita, presse meine Muschi ganz eng an die Ihre. Bewege mich langsam. «Dribbling», sagen die Expertinnen dazu. Mir ist jetzt egal, was Expertinnen sagen. Ich spüre Anitas Hitze, die von der Stelle ausgeht, an der ihre Schenkel zusammentreffen, und ich stelle mir vor, wen sie mit ihrer Möse schon alles beglückt hat. Wie viele Kopfkinos Anita in den vielen Jahren ihrer Schriftstellerinnentätigkeit ausgelöst und begleitet hat. Für einen Moment wünsche ich mir, ich wäre ein Mann und könnte in Anitas Innerstes eindringen mit einem steifen, harten Megacock. Aber meine Art des Liebeempfindens ist eine andere, eine eher holistische. Ich gebe Anita nicht nur meine Fotze, sondern meinen ganzen Körper. Schmiegetitten. Bauchwärme. Zungenfeuchtigkeit. Fingerexperimente. Während des Dribblings dehne ich nochmals zärtlich das Arschlöchlein meiner Freundin. Ihr Keuchen wird noch intensiver. Ich setze mein Spiel fort, unbeirrt, presse mich so sehr an sie, dass mir das Atmen schwerfällt. Meine Analmassage scheint sie hochzujagen.
Ich, Anita: Ninas Analmassage jagt mich hoch, aber nicht nur das. Es ist ihr ganzer Körper, ihr warmer Atem, es sind ihre Rieseneuter, die mich verrückt machen. Wir sind im Paradies, Nina ist das Paradies, dasparadiesimparadies. Das… Paraaaaah… dieeeees…
Ich, Nina, ich, Anita:
Wir kommen gleichzeitig. Der Strand um uns herum versinkt. Die Schildkröten sind daran, sich einzubuddeln. Aus den Fluten des ewiglich währenden Meers steigt Odysseus, verschränkt die Arme und schaut uns zu. Er sieht uns von hinten, wie wir aufeinander liegen. Er sieht direkt an unsere Vulven. Die von Nina ist, ihre Blondschopf zum Trotz, schwarz behaart. Sei’s drum, ich schäme mich nicht vor dem griechischen Helden. Nina ergeht es wohl ähnlich.
Jetzt leckt sie mein linkes Ohrläppchen, drückt meine Hand, wir werden beide gemeinsam wahnsinnig.
Eindeutig gesteigert!
schreibt michael_direkt