Die scharfe Landbriefträgerin

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Die scharfe Landbriefträgerin

Die scharfe Landbriefträgerin

Peter Hu

Aber ich fürchte, in den nächsten Tagen kommt noch manch weiteres schwere Paket. Wie sie sehen, habe ich eine ganze Menge zu renovieren. Doch keine Angst. Die Holzbestellung und der Zement, kommen per Spedition.“

„Da haben sie ja eine Menge Arbeit vor sich. Früher als Kinder, haben wir oft hier oben in der Ruine gespielt. Hier gibt es einen richtigen Spukkeller. Der wurde leider irgendwann in den Endneunzigern zugemauert. Kommen sie, ich zeig es ihnen. Da können sie bestimmt einen prima Weinkeller drin einrichten. Aber ich wüsste auch angenehmere Nutzungsmöglichkeiten.“

Die hübsche Blondine ging in einer Selbstverständlichkeit ins Haus, die ihre Spielplatzerinnerungen nochmals deutlich unterstrich. In jenem Raum, den Georg als Küche auserkoren hatte, ging sie in die Hocke und räumte ein paar morsche, am Boden zerstreute Bretter zur Seite.
Georg hatte erst mal nur Augen für ihren, in dieser Position besonders herrlich heraus gepoppten Luxusarsch. Auch von der sportlich betonten Prallheit ihrer Oberschenkel, gab es jetzt deutlich mehr zu sehen. Und was er da sah, war mehr als vielversprechend.

Tatsächlich kam unter dem Holz eine rechteckige, in den Natursteinboden gegossene Betonplatte zum Vorschein.
„Da unten habe ich meine Unschuld verloren“, ...offenbarte die blauäugige Endzwanzigerin augenzwinkernd und wischte sich eine blonde Strähne aus dem Gesicht, während sie sich wieder aufrichtete.
Erst jetzt fielen Georg ihre langen, rot lackierten krallen auf. Schöne Hände hatte sie…

„Cola oder lieber ein Wasser?“

„Wasser ist besser gegen den Durst. ...Danke.“ ...Schon kühlte sie sich die Stirn mit der beschlagenen Wasserflasche. Und sie schien sich in Georgs Blick zu sonnen, der nun förmlich magnetisch von den spitzen Ausformungen unter ihrer Bluse angezogen wurde. Nahezu hypnotisiert beobachtete er jetzt die gestrafften Spitzen, während sie ihre Wasserflasche an die Lippen setzte, um sie mit in den Nacken geworfenem Kopf in einem Zug zu leeren.

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super

schreibt michl57

da kann das Kopfkino jetzt so richtig loslegen 👍😀😀

Die scharfe Landbriefträgerin

schreibt Huldreich

Na, ob das alles mit rechten Dingen zugeht? Aber beim Zeus ist nix unmöglich! Schöne, erotische Geschichte, das wäre auch mein Traumhaus...

Gedichte auf den Leib geschrieben