Der Anblick der nackten Schamlippen liess Rolf Wenger in den siebenten Himmel entschweben. Sanft bepuderte er das Genital der Warenhausverkäuferin mit Mehl. "Damit der Schokoguss nicht kleben bleibt", erklärte er und blickte ihr ernst in die Augen. Monika Beerle nickte wortlos. Rolf Wenger richtete eine Spotlampe auf ihre "Lücke". Wie viele dralle Frauen hatte auch Monika Beerle prächtige, pralle Schamlippen, die sich für ein Schoko-Negativ perfekt eigneten. Als er Monikas Muschi mit heisser Schokolade beträufelte, stöhnte das "Modell" kurz auf, beruhigte sich aber rasch. Das Auskühlen dauerte auf Grund von Monikas Körperwärme länger als erwartet. Bald darauf hielt Rolf Wenger das Kunstwerk, das die Konditorenwelt verändern sollte, in seinen Händen. Er konnte kaum den Blick davon lösen; das Produkt würde bestimmt berühmter als Berner Bär und Toblerone zusammen. Monika reinigte sich und zog sich unbeobachtet an. "Tschüss", rief sie ihm zu und verliess behände die Bäckereistube, während der Meisterkonditor noch immer fasziniert die Schokomuschi fixierte. Auf das vereinbarte Honorar verzichtete Monika Beerle, froh, dass sie nicht missbraucht worden war. Und Rolf Wenger? Er stellte den Schokoschamlippenguss auf seinen Nachttisch und knipste die kleine Lampe an. Sein Penis war schon sehr lange steif und schmerzte. "Monika", flüsterte er immer wieder, "Monika". Dazu rieb er an seinem schweren Glied.
Mitten im Orgasmus ereilte ihn leider ein Herzinfarkt und riss ihn aus seiner Wonne. Für immer. Die Schokospalte kam nie in den Verkauf.
Für die UnternehmerInnen unter euch LeserInnen: Auch die Adresse "http://www.schokospalte.ch ist wieder zu haben. Nur, damit ihr informiert seid. Für alle Fälle oder so.
Ein frohes Weihnachtsfest und ein besinnliches neues Jahr wünscht euch
Anita
Die Schokospalte
24 6-10 Minuten 1 Kommentar
Die Schokospalte
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Eine Geschichte für Genießer!
schreibt michael_direkt