Leider war der Augenblick viel zu schnell vorüber und der Nippel verschwand wieder unter dem Stoff.
Alice blieb sicherlich nicht verborgen, dass sich meine Hand unterhalb der Tischplatte zu schaffen machte. Ganz offenbar war mein bester Freund schon ein ganzes Stück weiter als ich in meiner zurückhaltenden Fantasie. Doch nun strich Alice ihre Bluse zur Seite und entblößte ihre rechte Brust völlig ungeniert. Zu meiner Freude störten keine Tan Lines die nahtlose Bräune. Offensichtlich sonnte sie sich mit nackten Oberkörper. Nur zu gerne hätte ich jetzt gewusst, wie sie es mit ihrem Unterleib hielt. Gemach , gemach! ermahnte ich mich.
Der dunkelbraune Lieferwagen eines Paketdienstes schob sich zwischen die Schöne und mich. Hoffentlich verschwand sie nicht plötzlich in dessen Deckung und ließ mich mit meiner Erektion allein zurück. Gott sei Dank! Alice war noch da. Vor ihr stand nun ein großes Weinglas mit orange-rotem Inhalt. Ich brauchte jetzt unbedingt etwas Stärkeres und orderte ebenfalls einen Aperol Spritz. Um 11:30 Uhr sollte das wohl erlaubt sein. Wir prosteten uns zu. Die Mittagssonne war schon etwas mutiger geworden, was die schöne Alice veranlasste, auch ihre andere Brust zu entblößen. Ich hoffte, das Spiel galt ausschließlich mir. Bei den wenigen Gästen zu dieser Stunde stand die Chance gut. Alice rückte ihren Stuhl zur Seite, so dass das Tischchen ihren kurzen Rock nicht mehr verdeckte. Ein zarter, jungfräulich weißer Spitzen-Slip war zwischen den geöffneten Schenkeln zu erkennen.
Ich begann, jeden Lieferwagen zu verfluchen, der mich von meiner Schönen trennte, um Pakete für die benachbarten Geschäfte auszuliefern. Jedes Mal, wenn der Paketdienst wieder wegfuhr, hoffte ich, dass sie nicht einfach in der Deckung des Fahrzeugs verschwunden war. Nach der Abfahrt eines gelben Kastenwagens erlitt ich einen solchen Schock und war heilfroh, als sie aus dem Inneren des Cafés wieder zurückkehrte und sich wieder auf ihren Stuhl setzte, nachdem sie etwas Weißes neben ihr Glas auf das Tischchen gelegt hatte. Sie schob den Rock etwas nach oben und ließ die Sonne zwischen die gespreizten Schenkel scheinen. Der Slip war verschwunden. Alices Venushügel war sorgfältig rasiert und ließ mich ihren geschwollenen Kitzler erahnen, der neugierig zwischen den Schamlippen hervorlugte. Auch hier waren keine Tan Lines zu erkennen. Eine hemmungslose Sonnenanbeterin. Eine Wolke verdunkelte kurz den Himmel und ließ den Spuk verschwinden. Als der nächste Paketdienst wieder abfuhr, war auch Alice verschwunden. Auf dem Tischchen, an dem sie gesessen hatte, lag etwas Weißes, das sie offenbar für mich hinterlassen hatte. Ich überquerte die Straße und stellte fest, dass es der weiße Spitzen-String war.
Ich habe Alice nie wieder gesehen. Aber ich träume noch oft von ihr.
Die Schöne von Gegenüber
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