Rios Strandleben vermisste sie ein wenig. Doch den Stress der Großstadt nicht. In der Kolonie ging es einfach viel gelassener zu. Ihren Job konnte sie zum Glück auch online erledigen. Sie war Modedesignerin. Ihre neuen Entwürfe hatte sie schon gestern übermittelt. Danach hatte sie sich einen Joint gegönnt, und zur Belohnung ein wenig von ihrer besten Freundin Garbriella lecken lassen. Denn momentan war sie mehr auf Mädchen …
Noch in angenehmster Erinnerung an diese Zunge, rollte Emanuela ihre Decke auf dem kleinen Flussstrand aus, zog ihr luftiges Sommerkleidchen in die Höhe, richtete sich mit Flussblick zur Sonne aus und glitt in den Schneidersitz, um ein wenig bei geschlossenen Augen zu meditieren.
Das Schöne am Hippieleben war die Gelassenheit. Die bildhübsche Emanuela hatte sich schon ewig nicht mehr geschminkt, ...geschweige denn rasiert. Und das hatte weder Männer noch Frauen hier gestört. Garbriella war sogar regelrecht verrückt nach ihrem flauschig aromatischen Schoß. Und der sonnenblondierte Flaum ihrer Unterschenkel; ...irgendwie mochte Emanuela das leise Kribbeln, wenn an solchen Tagen wie diesem der laue Wind darüber strich. Es hatte beinahe schon etwas von einer erotischen Berührung …
Ja, plötzlich war Emanuela in erotischer Stimmung. Der Wind war da, das Kleid war luftig, und streichelnde Finger wanderten zärtlich von den Knien aufwärts, an den empfindlichen Innenseiten langer, athletisch fester Oberschenkel empor. Den wolligen Schoß jedoch, sparten sie aus. Nur die Stimmung zu genießen, erregte die rastalockige Dunkelblondine weit mehr. Verträumt griff sich die Sonnenverwöhnte in den tiefen Ausschnitt und zeigte ihren vollen, festen, runden Naturmellonen die Sonne. Augenblicklich begannen sich die großen Areolen zu sprenkeln. Kräftige Nippel hatte sie nicht.
Die Sonnenanbeterin
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Die Sonnenanbeterin
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