„Ich will von allen Abzüge haben“, … lächelte sie, als sie sich nackt auf der Decke ausstreckte. „Auch das darfst Du fotografieren. Aber ich bedecke mein Gesicht.“...
Sie hatte wohl bemerkt, dass ihr Fotograf inzwischen einen nicht ganz professionellen Ständer hatte. Emanuela grinste nur. Aber alles andere hätte sie auch enttäuscht; ja gar beleidigt.
„Meine Freundin hat gekocht. Wenn Du magst, kannst Du mich gern in die Siedlung begleiten. Sie ist fast noch hübscher als ich. Und wir freuen uns auch manchmal sehr über männlichen Besuch.“
„Da sage ich natürlich nicht nein“, …freute sich Raphael und packte, angenehm überrascht, die Kamera ein. Auf dem Weg konnte er den Blick kaum von der inzwischen wieder wallend bekleideten Emanuela lassen. Ein Dreier war zwar ein Männertraum, doch der Detailverliebte war jetzt einigermaßen nervös. Denn zu viele Details, konnten ihn auch verwirren.
Und so war er gar nicht unglücklich, dass nur ein Topf in der Küche des kleinen Häuschens stand, und ein Zettel neben dem einzelnen Teller auf der grob gemaserten Tischplatte.
„Bin mit Manuel zum Fischen gefahren. Wir werden wahrscheinlich ein bisschen ficken und kommen erst morgen zurück. Lass es Dir bis dahin gut ergehen. Küsschen, Deine Garbriela.“
Schade. Aber wir werden gewiss auch zu zweit viel Spaß haben. Iss erst mal; Scharfes Hühnchen mit Gemüsereis. Anschließend gibt es noch was Süßes.“ ... im Hinsetzen schob Emanuela wie zufällig ihr Kleid zurück, und winkelte das Bein vom Tisch weg, sodass er einen guten Blick auf alle Details ihres nackten Schenkelfleisches hatte. Und als sie ihm auftischte, rutschte ihm auch zufällig noch die linke Brust aus dem tiefen Ausschnitt ihres bunt geblümten Kleides …
... Zum Nachtisch gab es süßes, eingelegtes Obst.
„Lust auf mehr Nachtisch?“ … gurrte Emanuela schließlich. Inzwischen war sie gar nicht mehr so enttäuscht, weil ihre Freundin außer Hauses war. Denn jetzt genoss sie die ungeteilte Aufmerksamkeit eines Mannes, der offensichtlich mehr als begeistert von all ihren feinen, körperlichen Details war. Noch nie hatte sie ein derart langes Vorspiel genießen dürfen. Allein mit ihrem Fuß hat er sich eine halbe Stunde beschäftigt, bevor er langsam zu ihrem Knöchel überging und sich über den flaumigen Unterschenkel bis zum Knie hochküsste. „Seine Freundin hatte ihn verlassen“, ... hatte er beim Essen erzählt. Emanuela konnte nicht verstehen, warum. Als er sich endlich über ihre Oberschenkel bis zum Bauchnabel geküsst hatte, war sie froh darüber, dass ihre Freundin beschäftigt war. Diese Aufmerksamkeit wollte sie keinesfalls teilen. Und es war klug, dass er sich ihre Muschi bis zum Schluss aufsparte. Die Sonne ging unter, als er mit dem Kneten ihrer Brüste begann. Seine Zunge wanderte dazu über jede Sprenkelung der großen Warzenhöfe. Und dann nahm er ihre winzigen Nippelchen zwischen die Zähne; mit genau dem richtigen, sanften Druck, der ihre Pussy überlaufen ließ.
Schließlich ließ sie sich genüsslich langsam auf seinen harten Mast gleiten, und begann einen sinnlichen Ritt...
Ende
Die Sonnenanbeterin
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Die Sonnenanbeterin
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