Harry wusste irgendwie nicht so genau was er empfand. Seine Erregung war für den Moment verschwunden. Er fühlte sich in der Tat etwas unwohl, so ganz hilflos ans Bett gefesselt. Doch dann dachte er an Rebecca und da war sie sofort wieder, die Erregung, die geile Vorfreude. Er dachte an ihr Brustpiercing und ihren tollen Körper. Dann meinte er ein Geräusch gehört zu haben. Er konzentrierte sich und war sich sicher, er war nicht mehr alleine in Zimmer 12. Schon spürte er wie die Matratze neben ihm nachgab. Zuerst auf seiner linken Seite, dann auch auf der rechten. Er war sich sicher, ihren Duft zu riechen. Dann spürte er auch schon ihre nasse Muschi auf seinem Mund, sie bewegte sich langsam vor uns zurück. Sofort streckte er seine Zunge raus, sie fuhr durch ihre feuchten Lippen, berührte ihren harten Kitzler, bohrte sich in sie hinein. "Fick mich, Harry.", hörte er Rebeccas Stimme. Und das tat er, mit seiner Zunge, so gut das eben ging in seiner gefesselten Situation. Sein Schwanz pulsierte bereits vor Geilheit und er wünschte sich, dass Rebecca sich um ihn kümmern würde. Und das tat sie. Zunächst spürte er ihre Hände, eine umfasste seinen Schwanz, begann ihn langsam zu wichsen. Die andere massierte seine Eier. Er leckte weiter. Dann spürte er, wie sie seinen Schwanz in den Mund nahm, ihre Zunge leckte über seine Eichel. Es machte ihn wahnsinnig, er wollte ihren Hintern kneten, ihre Brüste drücken, aber er war noch immer fest angebunden. Dann wurde er durch ein Geräusch abgelenkt, welches aus einer anderen Ecke des Raumes zu kommen schien. Er lauschte, so gut er konnte, während Rebecca seinen Schwanz weiterbearbeitete. Ihre Finger hatten sich weiterbewegt und streichelten jetzt die Gegend um seinen Anus. Dann hörte er ein Stöhnen, das Stöhnen eines anderen Mannes, dann auch das Stöhnen einer Frau und er war sich sicher, dass es nicht Rebecca war.
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