“ „Du musst nicht stillhalten, mach ruhig, was du willst“. Während er noch überlegte, wozu er denn Lust hätte, bewegte sich ihre Hand an seinem Hosenbund. Ohne weiters zu fragen, versuchte sie hineinzuschlüpfen. „Ich habe Lust, dich zu kraulen. Bist du rasiert?“ „Nein“. „Ist dein Urwald grau? Darauf stehe ich nämlich“ „Ja, dort unten bin ich ziemlich grau und viel zu faul, den Wald zu beschneiden“. Dann verstummten die Worte, ihre Hände wurden dagegen umso beredter. Sie versuchte seinen Wald mit den Fingern zu durchpflügen. „Oh, da freut sich wohl einer über meine Dschungel-Tour“. Ihre Finger umschlossen seinen Schwanz, versuchten die Vorhaut zu verschieben. Angesichts der wachsenden Größe und der eingeschränkten Bewegungsfreiheit klappte das nicht so recht. Sie öffnete einfach Gürtel und Hosenverschluss, zippte den Reißverschluss auf und schob seine Boxershorts zur Seite. „Schönes Exemplar!“ Nun wollte er sich auch nicht lumpen lassen. Er fuhr über die Lieblingsregion, die festen Backen. Er kniff und knetete und wagte sich durch die Beine nach vorne. Sie schnurrte. „Kannst mich auch nackig machen, tu dir keinen Zwang an“. Die Hose war erstaunlich leicht nach unten zu schieben. Einen Slip suchte er darunter vergebens. Nur wunderbare Haut. Er streifte durch den schmalen Spalt zwischen den Backen. Er ging etwas in die Knie, um die Region zu küssen. Darauf musste sie mit veränderter Körperhaltung reagieren. „Komm, wir werfen uns einfach ins Gras“. Gesagt, getan. Sie ließ seinen Schwanz nicht los, er konnte alles mit Lippen, Küssen und Zunge erforschen, was vor ihm lag.
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