Die Thurgauerin

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Die Thurgauerin

Die Thurgauerin

Anita Isiris

Die zartrosa Haut von Hannas kleinen Labien wurde sichtbar. Serino stellte das Bett hoch, zog unsterile Handschuhe an, entnahm dem Fläschchen ein bisschen Öl und massierte es Hanna entlang der oberen Schamhaargrenze ein. „Jojoba“, erklärte er. „So zupft es weniger“.

Hanna schloss die Augen, während der Junge ihr mit den Fingerspitzen die wohltuende und gut duftende Flüssigkeit an einer Stelle einrieb, die sonst, ausser ihr selbst, höchstens ihr Gemahl zu sehen bekam. Nun beleuchtete die Abendsonne das ganze Zimmer und tauchte es in ein magisches Licht. Eine Krankenschwester betrat den Raum und nahm das Essgeschirr mit, nicht ohne beim Hinausgehen mit einem mahnenden Blick zu Serino hin eine Trennwand vors Bett zu schieben. „Wollen Sie bitte den Raum verlassen?“, sagte sie entschieden zu Viktor. Dieser schüttelte energisch den Kopf. „Er soll bleiben, wir haben es so abgemacht“, sagte Hanna und nickte der Pflegefachfrau aus dem Kopfkissen heraus zu. Wortlos verliess die Fachfrau den Raum, und Serino nahm seine Arbeit, die er kurz unterbrochen hatte, wieder auf. Mit Stielaugen, so kam es ihm vor, verfolgte Viktor jede von Serinos Bewegungen. Sachte befreite der Dunkelhäutige die Vulva der Thurgauerin von ihrem Pelzchen und entblösste zusehends ihre Schamlippen. Eine kleine, harmlose Massnahme eigentlich – aber Viktors Schläfen pulsierten. Was tat der Dunkelhäutige da? Der Ehemann war gegen seinen Willen fasziniert, wie geschickt Serino vorging und seine Gemahlin, im Sinne einer präoperativen Massnahme, untenrum rasierte. Hanna entspannte sich zusehends und atmete tief durch, während der Dunkelhäutige sehr gründlich vorging und immer wieder die lockigen Härchen an der Unterlage, die er unter Hannas Po geschoben hatte, abstreifte. Selbst Hannas Anus befreite er von den wenigen Härchen. Endlich war die Thurgauerin untenrum nackt, und Serino machte sich daran, Hannas Vulva mit Öl einzureiben, um die empfindliche Haut am Jucken zu hindern.

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