Helene grinste vielsagend, während mich ihre kastanienbraunen Augen über den Rand der runden Sonnenbrille beobachteten.
„Die Kupplung mit mehr Gefühl kommen lassen. Ich hoffe, dass du mich gleich auch mit viel Gefühl kommen lässt“, ...stichelte meine sichtlich erregte, und doch bewundernswert selbstbeherrschte Ausbildungskraft.
Beim zweiten Versuch kam ich endlich auf die Straße…
...Es war schon ein seltsames Gefühl, plötzlich im Vorgarten meines Chefs zu stehen; ...seiner, wenngleich längst erwachsenen, ...und ziemlich heißen Tochter, die nahezu überlaufende Möse zu massieren.
...Ein überaus geiles Gefühl. Zumal sie mich jetzt auch noch küsste und ihre steifen Nippel gezielt kunstvoll an meiner Brust rieb. Ein Signal, dass ich sehr wohl verstand. Ich löste mich von ihren köstlichen Lippen und schloss die meinen um ihren linken Nippel. Das Beben in ihrem Schoß verstärkte sich. Und als ich den empfindsamen Zapfen jetzt auch noch zu knabbern begann, drohte mein Finger plötzlich in dem heißen, überlaufenden Brunnen zwischen ihren sommersprossigen Schenkeln zu ertrinken.
„Trage mich ins Wasser. Aber nimm bitte den Finger nicht weg“, ...stöhnte die Kastanienäugige, während mich ihre Arme und Beine gierig umschlungen hielten.
Nur wankend erreichten wir den Pool und ließen uns einfach seitlich vom Beckenrand hineinfallen.
Nur für einen kurzen Augenblick waren wir getrennt. Schon hatte sie mich wieder umfangen und bediente sich gierig meiner Erektion; ...ja, nun war es die Sommersprossige, die mich rückhaltlos fickte. Und das ließ ich mir gern gefallen. Und außerdem war sie mein Boss.
Ja, es war ein schwülheißer Spätnachmittag nach einem heftigen Regenschauer. Auch unser Chef, immerhin meiner schönen Reiterin Papa, hatte offensichtlich etwas früher frei gemacht, um die Abkühlung vom verschwitzten Tage in seinem Pool zu genießen.
Die Tochter des Chefs
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