Dann hat sich mir ein Sebastian, eifriger Leser meiner erozuna-Stories, anvertraut. Hier folgt seine Geschichte.
Sebastian B. arbeitet im Fahrradfachhandel. Die Verkäufe sind längst eingebrochen. Niemand hat noch Lust, bis zu 12'000 Euro für ein eBike hinzublättern, das letzten Endes eben doch nur ein eBike ist. Also hat sich Sebastian B. auf Fahrradreparaturen verlegt. Sein Geschäft liegt an einer belebten Straße, und Straßen werden naturgemäß von jungen, hübschen Frauen belebt, die ab und an auch einen Kinderwagen vor sich her schieben. Sebastian B. macht das nichts aus. Er findet Frauen ganz grundsätzlich begehrenswert, ob schwanger oder nicht, verheiratet oder nicht, mit prallen Milchbrüsten oder nicht, mit einer Mappe unter dem Arm oder nicht. Sebastian B. ist im höchsten Grad feminophil, ein Frauenliebhaber erster Güte und weit entfernt vom erwähnten PIED. Obwohl, klar, auch Sebastian ist kein Kostverächter und speichert in seiner Cloud mehrere Terabyte an niedlichen Pornofilmchen.
Dann betrat Luisa Sebastians Werkstatt. Sie schob ein Kinderfahrrad vor sich her, und Sebastian war sofort vom Donner gerührt. Nicht etwa wegen Luisas aufregendem Pferdeschwanz, der hin und her wippte. Nicht wegen ihrer viel versprechenden Brüste unter der locker sitzenden Bluse. Nicht wegen ihrem Camel Toe, der sich unter der hellgrünen Lycra-Turnhose schamlos abzeichnete. Wer bis hierher gelesen und sich anhand all meiner bisherigen Erzählungen weitergebildet hat, braucht keine Erläuterung. Was ein Camel Toe ist, wissen mittlerweile alle. Was Sebastian beinahe die Luft abdrückte, war Luisas Venushügel. Die Bluse hatte sie salopp über dem Nabel geknöpft. Sie zeigte somit Bauch, und unterhalb des Nabels wölbte sich in unwiderstehlicher Schönheit und Würde… Luisas Venushügel.
Die Venushügel-Selbsthilfegruppe
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Die Venushügel-Selbsthilfegruppe
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