Die Männer standen auf und gruppierten sich andächtig um die beiden Tische. Mit einem Zischlaut trat Rahm aus; kunstvoll verzierte Sebastian damit Joanas Venushügel. «Wer will das weg lecken?» Hirohito meldete sich sofort. In Japan gibt es derartige Praktiken zuhauf. Er beugte sich über die halbnackte Joana und beleckte mit spitzer Zunge deren Unterbauch. «Iiiih, das kitzelt», keuchte Joana, gab sich aber dann der Erregung hin. Nach wenigen Minuten war sie blitzblank geleckt und präsentierte den geilen Männern ihr matt glänzendes Hügelchen.
Dann verlangte es die Choreographie, dass Joana, halbnackt, wie sie war, zum Tisch schritt, ein Schälchen hochhob, es mit Wasser füllte und mit einem Pinselchen Puderzucker hineinrührte. «Specialty», sagte sie und machte zum Publikum hin eine theatralische Bewegung mit dem Schälchen. Dann bepinselte sie sorgfältig Utes Venushügel, bis er klebrig glitzerte und strahlte. «Wer?», fragte sie maliziös. Senebald, der Mathe-Lehrer, meldete sich als Erster. Er zog seine Brille aus, befühlte Utes Venushügel, leckte sich genussvoll die Finger ab und genoss die süße Paste, bis davon nichts mehr zu sehen war.
Natürlich überkam jetzt alle anwesenden Männer eine unbändige Vögellust. Wenn sich Frauen schon so hemmungslos hergeben und ihre Venushügel nicht nur präsentieren, sondern sich auch belecken lassen, dann sind sie jetzt bestimmt fickbereit, so die Logik der anwesenden Jungs. Der Kodex, auf den Joana, Ute und Sebastian sich geeinigt hatten, sah aber vor, dass sich die Selbsthilfegruppe ausschließlich auf die Venushügel-Thematik beschränkte.
Beim Venuslippen-Workshop, den sich die drei bereits ausgedacht hatten, würde es natürlich anders aussehen.
Die Selbsthilfegruppen-Mitglieder verabschiedeten sich herzlich voneinander und gingen ihrer Wege.
Die Venushügel-Selbsthilfegruppe
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