Ich bin, wie so oft, allein zu Hause. Mein Leben ist ziemlich langweilig und mein Liebesleben kaum noch vorhanden, zumindest was Männer betrifft. Schon seit längerer Zeit hat kein Mann mehr mein Bett mit mir geteilt. Aber die Lust auf Sex ist dennoch ständig da, denn ich bin noch jung und gesund und voller Hormone. Wenn ich aufwache, wachen auch diese auf und toben in meinen Adern. Im Nu bin ich ganz heiß und geil, wie irgendeine Schlampe, die es mit allen treibt, die einen steifen Schwanz haben. Und genau der fehlt mir seit Langem: ein herrlicher, tatendurstiger, lustiger Schwanz, der nichts lieber will, als seinen Kopf in meine Muschi zu stecken. Meine arme, einsame Muschi ist an solchen Morgen sehr erregt und zu allem bereit. Aber ich bin allein im Bett und der Mann, mit dem ich am liebsten ficken möchte, ist weit weg, nie da und nur selten und nur per Handy erreichbar.
Auch an diesem Morgen wache ich auf und bin gleich erregt. Wegen der Hitze schlafe ich nackt, ich muss mich nicht weiter ausziehen, kein lästiger Stoff bedeckt meinen liebesdurstigen Leib. Ich nehme das Handy vom Nachttisch und richte die Kamera im fahlen Licht des Morgens auf meine vollen Brüste. Ich drücke und knete sie mit meiner freien Hand und liebkose die Brustwarzen, bis diese steil und aufrecht in die Höhe ragen. Diese Berührungen bereiten mir großes Vergnügen und machen mich noch heißer, aber ich beherrsche mich, meine freie Hand hält sich noch zurück.
Doch dann wird der Drang zu masturbieren immer stärker. Ich öffne breit die Beine und die Kamera erfasst meine Muschi, die Pforte zu meiner fleischlichen Lust. Ich reibe sie mit meinen Fingern, immer noch sehr verhalten, nicht nur, um den Genuss möglichst lange auszudehnen, sondern auch, um ihn noch zu steigern.
Die verdammte Entfernung zwischen uns
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Die verdammte Entfernung zwischen uns
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