Die Versteigerung

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Die Versteigerung

Die Versteigerung

T. D. Rosari

„Natur pur!“, erklärte Nate. Er grinste süffisant. „Darf ich?“, fragte der Mann höflich. Nate nickte sofort und der Mann mit der Maske fuhr Bridget mit der Handfläche unter ihren rechten Busen. Dann hob er ihn kurz an und überließ ihn im nächsten Moment der Schwerkraft.
Das Zugreifen der fremden Hand setzte Bridget unter Strom. Es war aber keine Elektrizität, die sie durchzuckte, sondern das blanke, geile Verlangen.
„Erstklassig! Schöne, feste Brüste, wirklich erstklassig!“ Es waren nicht nur die Berührungen, die Bridget in Stimmung brachten. Es war auch die Art, wie über sie gesprochen wurde.
Der Mann ließ indes seinen Zeigefinger zwischen ihre Brüste nach unten zu ihrem Nabel wandern. Mit der anderen versetzte er ihr einen pfeffrigen Klaps auf den Arsch. Diesmal sagte der Mann nichts, er nickte aber anerkennend. „Ich bin definitiv interessiert!“, erklärte er dann. „Was ist für mich drinnen, wenn ich sie ersteigere?“ Diese Frage war an Nate gerichtet und Bridget spürte, wie sich ihre aufkommende sexuelle Angstlust wie eine Hand um ihre Kehle legte. Der blonden Sklavin wurde nun bewusst, dass sie sich bisher keine Gedanken über das „danach“ gemacht hatte. Für sie hatte – als passive Zuschauerin dieser Versteigerungen auch durchaus verständlich – der Sklavenmarkt nach der Fleischbeschau geendet. Alles, was dann geschah, geschah in den privaten Spielräumen des Klubs.
„Doch nicht nur ein, zwei gemeinsame Cocktails?“, erkundigte sich der Maskierte. „Durchaus nicht. Meine Sklavin hat Talente, die über das Trinken von Cocktails hinausgeht – obwohl sie keine Kostverächterin ist!“, erklärte Nate.
„Das ist erfreulich!“, erklärte der Mann. Einmal mehr musterte er die blonde Frau.
„Küssen?“, fragte er schließlich. „Natürlich!“, erklärte Nate sofort. „Vaginale Penetration?“ Während der Mann seine Frage an Nate richtete, fasste er Bridget nonchalant in den Schritt.

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