Die Verwandlung

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Die Verwandlung

Die Verwandlung

Yupag Chinasky

Sie trockneten sich wieder nur flüchtig ab und legten sich gleich auf das große Bett, um ihr ungestümes Liebesspiel fortzusetzen und kaum eine Variante, die sie kannten, auszulassen. Sie fuhren fort, sich gegenseitig zu küssen, sich zu streicheln, sich anzufassen, sich aneinander zu schmiegen, ja sogar sich mit Armen und Beinen festzuklammern. Aber trotz allen Ungestüms gingen sie langsam und vorsichtig zu Werke. Er, weil er wusste, dass seine Möglichkeiten begrenzt waren, ihr alle Freuden zu spenden, die sie brauchte, um eine volle Befriedigung zu erreichen. Er durfte sich nicht zu sehr und nicht vorzeitig verausgaben, um das Liebesspiel möglichst lange auszudehnen. Sie, weil sie wohl genau das ahnte und bedacht war, sie zu einem gemeinsamen Höhepunkt zu führen. Da er ein erfahrener Mann und sie eine rücksichtsvolle, aber ebenfalls bereits erfahrene junge Frau war, die genau wusste, dass sie von ihm nicht das erwarten konnte, was ihr ein Gleichaltriger geboten hätte, zögerten sie diesen Höhepunkt ihrer körperlichen Vereinigung so weit wie möglich hinaus. Sie nahm dieses Mal seinen Penis in den Mund, saugte aber nur sehr vorsichtig, koste ihn vielmehr mit Zunge und Lippen und schien ihn gar nicht mehr loslassen zu wollen. Es waren schöne kribbelnde Gefühle, die seinen Unterleib durchzogen, wie eine Armada höchst wohlgesonnener Ameisen. Nun lechzte er nach ihrer Muschi, wollte ihr das geben, was sie ihm gerade so reichlich gab und damit sie sich gleichzeitig oral stimulieren konnten, sagte er, sie sollten in die 69-Stellung übergehen. Amy verstand sofort, drehte sich um und stieg mit einem Bein über seinen Körper, sodass nun ihr Hintern sich direkt vor seinem Gesicht befand. Nun fuhr sie gemeinsam mit ihrer erregenden Tätigkeit fort und er versuchte die Gefühle, die sie an seinem Glied hervorrief, auch in dem dunklen Bereich ihrer Muschi zu erzeugen, in dem die hellrote Tür zum Paradies schon weit offen stand.

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Bittersüß

schreibt Thunders

Mich berührt diese schöne Geschichte. Die Beziehung zwischen der jungen Amy und dem reifen Erzähler hat etwas Besonderes. Der traurige Schluss passt zum realistischen Stil. Ich weiß, wie schwer es ist, seine Leser emotional zu erreichen. Dies ist mit dieser Geschichte gelungen! Gruß von Andreas (Thunders)

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