Dunkelhäutige Frauen in allen Schattierungen hatten ihm schon immer gefallen, besser als die bleichen Nordlichter oder gar diese unsäglichen Blondinen, aber eine solch dunkle, dünne Frau hatte er noch nie nackt vor sich gesehen. Er musste sich eingestehen, dass sie ihm immer mehr gefiel und wenn dieser verdammte Gestank endlich erfolgreich bekämpft wäre, gäbe es keinen Grund mehr, es mit ihr zu treiben, außer vielleicht die Tatsache, dass sie eine Hure war und sich ihren Lebensunterhalt mit Sex verdiente und trotz ihrer Jugend schon wer weiß wie viele Männer im Bett gehabt hatte. Von wegen Schule, von wegen Tante und all den anderen Märchen. Aber ob Hure oder nicht, sie war da, was wollte er mehr.
Nachdem Amy den Schaum aus ihren Haaren mit der Handbrause gespült hatte und ihre Augen wieder öffnete, sah sie ihn endlich. Sie lächelte ihn völlig unbefangen an und meinte, solch ein Bad sei wunderschön und er solle ihr doch das Handtuch geben, das an der Wand hing. Er nahm es und während reichte es ihr, dabei sah er, dass auf dem Boden nur ihr T-Shirt und die Shorts lagen, aber weder ein BH noch ein Slip. Sie stieg aus der Badewanne und begann sich abzutrocknen. Fast beiläufig fragte er sie, ob sie keine Unterwäsche trüge. Doch, war die Antwort, aber sie habe nicht viel dabei und alles sei dreckig und einen BH bräuchte sie eigentlich nicht, dafür sei ihr Busen zu klein, ob er das noch nicht gemerkt habe. Dann war sie fertig und stand nackt vor ihm und jetzt konnte er auch die Details ihres Körpers betrachten, die vor her vom Wasser und vom Schaum verdeckt worden waren. Er sah nun ihre kleinen Brüste direkt vor sich, die aber wie zum Ausgleich große, aufgerichtete Warzen besaßen, die noch viel dunkler als ihre Haut waren und in großen Höfen von kleinen Pickeln umgeben waren. Er konnte nun auch ihre sehr schmale Taille und die Hüften bewundern, die ihm nun doch etwas breiter vorkamen und auch ihr Po erschien ihm nun fester, runder und größer als in den Shorts.
Die Verwandlung
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Die Verwandlung
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Bittersüß
schreibt Thunders