Die Verwandlung

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Die Verwandlung

Die Verwandlung

Yupag Chinasky

Sie drückte, während sie sich küssten, ihren mageren Körper an seinen, nahm dann seine Hand und legte sie auf eine ihrer kleinen Brüste und er fühlte erstaunt, wie die ohnehin schon großen Brustwarzen noch größer und sehr steif wurden. Er ließ die Hand auf ihrem Busen, betastete und drückte die kleinen Hügel, rieb an den Warzen, um auf jeden Fall ihren erigierten Zustand zu erhalten. Die andere Hand legte er auf ihren Hintern, der ihm nun gar nicht mehr klein und kindlich vorkam, sondern fest und rund und vor Erregung vibrierend, besonders als er mit den Fingern tief in die Spalte eindrang und quasi durch die Hintertür den Haupteingang erreichte und dort Einlass heischte, der ihm auch breitwillig gewährt wurde. Ihre Erregung wuchs und auch seine hatte deutlich zugenommen. Sie gingen zurück in das Zimmer, er zog sich rasch aus und sie legten sich, nun beide nackt und immer noch nass, doch zunehmend durch den Schweiß, den beide verströmten, auf das große Bett und setzten ihr Vorspiel höchst variantenreich fort. Er streichelte ihre Haut ausgiebig und voller Zärtlichkeit und sie genoss ganz offensichtlich seine Berührungen, denn sie betastete ihn ebenfalls ausgiebig und bald ergänzten sie das Spiel ihrer Finger durch zahllose Küsse auf alle möglichen Stellen ihrer Körper. Schließlich nahm sie sein groß und steif gewordenes Glied erst in die eine, dann in die andere Hand, drückte und streichelte es und erreichte, dass er sehr geil wurde. Sie hielt dabei die Augen geschlossen und seufzte voller Lust. Sie war eine wahre Könnerin, vielleicht, so dachte er einen Moment lang, weil sie sich ihr Zubrot durch Prostitution verdiente, aber wenn schon, sie war jetzt hier bei ihm und nur für ihn da und nur das zählte. Dann begann er ihre schwarze Muschi mit dem rosaroten Loch ausgiebig zu lecken und er merkte, wie sie zuckte und ihr Becken rhythmisch hob und senkte und das machte ihn weiter heiß und er merkte, wie sich sein Orgasmus langsam anbahnte, wie es in seinen Lenden zog und er es nicht mehr lang aushalten könnte.

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Bittersüß

schreibt Thunders

Mich berührt diese schöne Geschichte. Die Beziehung zwischen der jungen Amy und dem reifen Erzähler hat etwas Besonderes. Der traurige Schluss passt zum realistischen Stil. Ich weiß, wie schwer es ist, seine Leser emotional zu erreichen. Dies ist mit dieser Geschichte gelungen! Gruß von Andreas (Thunders)

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