Aber die Show ist damit immer noch nicht vorbei.
Denn jetzt greift sie den Kopf des Jungen, küsst ihn wild, drückt ihn nach hinten und setzt sich in einer fließenden Bewegung auf seinen noch immer steifen Schwanz. Wild reibt sie ihr Becken an seinem, presst sich auf ihn, gleitet über ihn, verreibt sein Sperma zwischen ihren beiden Körpern. Wenige Sekunden später kommt sie noch einmal, laut, animalisch, jeder Atemzug ein lautes Stöhnen, sie bockt mit ihrem Becken, ihre Schenkel zittern. Von wegen Seestern. Ich kann selbst kaum atmen, so sehr nimmt mich die Darbietung mit. Himmel, was mach ich jetzt? Meine hungrige Votze (sorry für diesen Kraftausdruck, aber kein anderes Wort würde es jetzt besser beschreiben) juckt wie wahnsinnig, ich brauche einen Orgasmus, jetzt, sofort. Nur geht das nicht. Mein Pärchen kommt gerade wieder zu sich, keine sechs Meter von mir entfernt. Und ich stehe da, mit klatschnasser Hose und brennender Möse. Meine Finger schleichen sich bereits in meinen Hosenbund, ich kann dem Drang nicht widerstehen. Muss ich aber, irgendwie, werde mich sonst verraten, ganz bestimmt. So geil wie ich jetzt bin, kann ich für nichts garantieren. Zum Glück stehen die beiden auf und gehen wieder runter ans Wasser. Das ist der Moment, den ich dringend brauche. Mein Finger findet mein klitschnasses Loch, meine Hose ist mit sämiger Lust durchtränkt. Ich komme praktisch im selben Moment, in dem ich meine prall geschwollene Klit berühre. Mmmmmmmaargh, Hngnn, ich beiße die Zähne zusammen, schreie stumm meinen Orgasmus in mich hinein, meine Möse zuckt, es ist, als ob Wasser spritzt, meine Hand schmatzt an meiner überlaufenden Muschi, meine Laufhose ist komplett hinüber.
Mit zitternden Beinen bewege ich mich langsam rückwärts, heraus aus meinem Versteck, die Hand noch immer am Paradies, der Orgasmus noch nicht ganz abgeklungen. Aber ich muss schnell weg hier, bevor die beiden zurückkommen, auf keinen Fall will ich entdeckt werden. Nichts wäre mir peinlicher, als beim Sex erwischt oder dabei beobachtet zu werden.
Zum Glück ist alles gut gegangen. Ich bin mir sicher, dass ich unentdeckt geblieben bin. Nach einigen Metern bin ich wieder zurück auf dem Trampelpfad und setze meine Joggingrunde fort. Mit zitternden Knien und lustnasser Hose. Und einer Muschi, die noch lange nicht satt ist. Nicht nach dieser ungeplanten aber äußerst erfolgreichen Jagd. An deren Beute ich noch lange meine Freude haben werde.
Die Voyeurin
89 10-17 Minuten 1 Kommentar
Die Voyeurin
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Unglaublich gut geschrieben
schreibt anitaisiris