Was ich nur allzu gut verstehen kann. Auch ich bin so unglaublich geil, sowas von wuschig wie selten zuvor in meinem Leben. Benny beginnt, seinen Schwanz sanft zu massieren, spielt mit seiner Eichel, verreibt den glitschigen Liebestropfen am Schaft, schiebt die Vorhaut vor- und zurück. Mal umfasst er seinen Penis mit der ganzen Hand, mal nur mit ein paar Fingen. Dann dreht er seine Hand, greift um, sodass der Daumen nach innen zeigt, bewegt den Arm vor und zurück, wechselt auf rechts, macht ein paar schnellere Bewegungen, nimmt wieder die linke Hand, langsamer jetzt, kreist lustvoll mit dem Becken. Er lässt seinen Schwanz kurz los und formt mit der Hand eine Faust, öffnet sie etwas, spuckt in die Öffnung und beginnt dann, seine eigene Hand zu bumsen. Er stößt mit dem Becken vor und zurück, seine Bewegungen werden wilder, unkontrollierter. Er atmet jetzt schwer, ist bestimmt gleich so weit, legt den Kopf in den Nacken.
„Komm auf meine Brüste“, stöhnt sie „spritz mich so richtig voll.“ Ich drehe fast durch, das ist besser als alles, was ich bisher gesehen habe! Der Junge hat jetzt beide Hände am Schwanz, die rechte umfasst die Wurzel, mit der linken wichst er wild, immer schneller. Dann schießt es aus ihm heraus. Der weiße Saft spritzt in hohem Bogen über das Mädchen, trifft sie an Schulter und Arm und landet auf der Picknickdecke. Die zweite Ladung klatscht auf ihren Bauch, auf ihre Brüste, ein paar Spritzer treffen ihre Wange und den Mund. Schub um Schub glasiert er ihren Körper, wie ein Konditormeister einen Kuchen. Der Junge stöhnt vor Lust, er muss sich auf sie aufstützen, sein muskulöser Po kontrahiert synchron mit dem Zucken seines Schwanzes.
In meinem Versteck könnte ich schreien vor Geilheit. Selten war ich so nah am Geschehen, selten war das, was ich zu sehen bekam, so intensiv. Ich konnte die beiden Orgasmen fast mit Händen greifen, fast selbst spüren.
Die Voyeurin
89 10-17 Minuten 1 Kommentar
Die Voyeurin
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Unglaublich gut geschrieben
schreibt anitaisiris