Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Zur Sicherheit ließ ich noch etwas Spucke auf ihren Anus tropfen, um dann zunächst nur das erste Zeigefingerglied einzuführen. Wie ein wildes Pony stieß Katja ihren Hintern nach hinten, sodass Verena unter ihr nur noch zuschauen konnte. Einen Moment später war auch der Rest meines Fingers in ihrem Arsch verschwunden, was Katja mit einem wohligen Grunzen quittierte!
Meine Rechte wichste meinen Schwanz, Verena hatte ihren Arm nach hinten gesteckt und mal kraulte sie meine Eier, mal versuchte sie, ihren Finger bei mir reinzustecken. Wenn das so weitergegangen wäre, hätte ich nicht mehr lange durchgehalten! Also zog ich meinen Finger aus Katjas Allerwertesten und ließ meine Latte aus der Umklammerung. Er pulsierte, als hätte er ein eigenes Pumpwerk!
Verena begann wieder zu lecken, streichelte dabei nun ihrerseits Katjas Damm und Hintertürchen.
Jetzt konnte ich mich nicht länger beherrschen, setzte meinen linken Fuß auf den Rand des Bettes neben Katjas Knie, brachte mein Zepter direkt vor ihrer Pflaume in Stellung. Mit beiden Händen umfasste ich ihre Hüften, zog sie etwas zu mir, und endlich spürte ich, wie sich ihre heiße Liebesgrotte um meine pralle Eichel schloss. Verena leckte uns beide von unten. Ich konnte im Moment nicht sagen, was geiler war …
Da meldete sich Katja: „Ja, steck ihn rein, ganz tief will ich Dich spüren! Aber langsam, ich hab schon lange nicht mehr gefickt, es ist alles so eng!“
Ich hielt mit leicht vorgeschobenem Becken einfach still, ließ Katja sich einfach vor und zurück bewegen. So konnte sie selbst steuern, wie weit ich in sie eindrang.
„Los Lenni, stopf mir meine geile Fotze!“ Und es dauerte gar nicht lange, bis sie mich in meiner ganzen Länge aufnahm. Dem Rhythmus ihres Beckens passte ich mich an, und es klatschte nur so, wenn mein Becken an ihren Hintern knallte.
Die Wasserschlacht
Showtime - Teil 3
11 16-25 Minuten 0 Kommentare
Die Wasserschlacht
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