Die Wasserschlacht

Showtime - Teil 3

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Die Wasserschlacht

Die Wasserschlacht

Lenard D. Blixen

Katja konnte sich gar nicht mehr darauf konzentrieren, Verenas Pflaume zu lutschen. Stattdessen warf sie ihren Kopf hin und her und stöhnte im Rhythmus meiner Stöße. Wie die Zügel einer galoppierenden Stute griff ich ihre Haare, zog sie zurück, bis ihr Kopf ganz im Nacken lag. Wenn ich meine pralle Gerte aus ihrem Futteral zog, ließ ich wieder etwas locker.
Verena knetete Katjas Brüste, die über ihr baumelten. Katja hielt nun wieder still, ließ sich mal langsam, mal schneller so richtig durchficken. Deshalb konnte auch Verena unter ihr wieder ihre Clit lecken und saugen. Katja beantwortete das mit einem wollüstigen Ton, ja, es hörte sich schon fast wie ein Jammern an.
„Ja, ja, macht es mir, mein geiler Hengst! Fick mir schön meine geile Fotze! Ficken und dabei geleckt werden, wie geil, ahhh!“
Welch ein wundervoller Anblick, Katjas praller Hintern, und um beide Löcher wucherte der rote Kraus. Alles war triefend nass von ihrem Liebessaft. Und was ich von Verenas Gesicht sehen konnte, glänzte ebenfalls klatschnass.
Um nicht einfach loszuspritzen, verlangsamte ich meine Stöße. Mit meinem Daumen streichelte ich über Katjas wundervolle Rosette. Ich drückte mehrmals darauf, wie auf einen Klingelknopf. Ein bisschen weiter und meine Fingerkuppe wäre darin verschwunden. Ich wollte sie aber so weit reizen, bis sie darum bettelte, dass ich ihr meinen Finger reinsteckte. Das ließ auch nicht lange auf sich warten. „Los, steck mir Deinen Finger in den Arsch! Komm, fick mir meine beiden Löcher!“
Wieder nahm ich noch ein wenig Spucke, bevor ich meinen Daumen in ihren Anus steckte. „Oh, ja, so ist es geil!“
So gut es ging, versuchte ich, meinen Daumen rotieren zu lassen, damit ich den gesamten Schließmuskel massieren konnte. Wie herrlich konnte ich so meinen Schwanz eine Etage tiefer spüren!

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