Die beiden Frauen standen eng umschlungen vor dem Waschtisch. Ich umarmte beide. Ihr Make-up war völlig verschmiert, trotzdem war ihr Blick eine Mischung aus Befriedigung und Erregung.
„Was haltet ihr davon, wenn wir mal einen Schluck Sekt trinken?“
„Oh ja, das wäre gut!“
„Na dann geht ihr beiden mal kurz duschen. Ich mache derweil die Flasche auf.“
Die beiden entledigten sich ihrer Strümpfe und stellten sich in die Dusche. Es war eine ebenerdige, recht große Dusche mit einer Regenbrause an der Decke.
Als Katja sich ihr Mieder abstreifte, sah ich jetzt erstmals, dass sie einen prachtvollen Busch trug, völlig natürlich. Er war auch nicht getrimmt, ganz im Gegensatz zu Verenas Landesstreifen.
Offensichtlich war Rot ihre natürliche Haarfarbe, wenn auch ihr Kopfhaar etwas dunkler gefärbt war. Hätte ich fast drauf wetten können, weil auch ihre Augenbrauen einen leicht rötlichen Schimmer hatten.
Es erregte mich bei der Vorstellung, diesen roten Busch demnächst ausgiebig zu erkunden!
Neben dem Fernseher fand ich ein kleines Tablett mit einer Flasche Gerolsteiner sowie zwei kleinen 0,1-l-Sektgläsern. Ich füllte die beiden Sektgläser, nahm sie und die Flasche mit ins Badezimmer. Für mich nahm ich eines der Zahnputzgläser.
Die beiden Mädels genossen es, wie das warme Wasser auf ihre Haut prasselte. Sie hatten sich gegenseitig eingeseift und ihre Körper glitten aneinander.
„Komm doch auch rein, es ist herrlich!“ Verena winkte, dass ich dazu kommen solle. Nun ja, ich war auch nicht mehr der Frischeste. Ich stellte die Sektflasche und die Gläser auf den Waschtisch und ging zu meinen Ladys, die beide sofort anfingen, meinen ganzen Körper mit der Duschlotion einzuseifen. Ihre Hände waren überall. Ich stellte mich breitbeinig zwischen sie und genoss vier Hände, die über meine Haut glitten.
Die Wasserschlacht
Showtime - Teil 3
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Die Wasserschlacht
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